Your World by HerrYathen
 | Yathen
| Alter : | Bis zum Ende der Geschichte 24 Jahre | | Größe: | 100 cm Schulterhöhe | | Mag: | Frieden, Familie, Freunde, Idylle, Sonnenuntergänge, Welpen | | Mag nicht: | Kriege, Schlachten, Opfer, Gier nach Macht | | Erster Auftritt: | Prolog | | Bedeutung des Namens: | Eigenkreation :D |
Trotz seines hohen Alters entspricht sein Bewusstsein, dem eines Jungwolfes.
Yathen ist ein direkter Nachfahre der großen Heldin Bahamut. Bahamut entstand neben vielen anderen aus den hundeartigen und den katzenartigen Wesen. Sie bildeten eine neue Rasse, die sich Lunari nannte und vor allem durch eine sehr lange Lebensdauer auszeichneten.
Yathen selber wächst und friedlichen Zeiten auf. Als er glaubte, das Leben könne nicht schöner sein, bricht plötzlich ein gewaltiger Krieg zwischen den hundeartigen und katzenartigen Wesen aus. Der machtgierige Verurscher des Krieges lässt zu aller erst den Stamm der Lunari angreifen und rottet die Rasse der Lunari fast vollkommen aus. |  | Shiva
| Alter : | 5 Jahre | | Größe: | 90 cm Schulterhöhe | | Mag: | Yathen, ihre Familie, Freunde, Frieden | | Mag nicht: | den Verursacher des Krieges, Tod und Leid, sitzen gelassen werden, einen Korb zu bekommen | | Erster Auftritt: | Kapitel 3 | | Bedeutung des Namens: | wörtl. "Der/die Gütige", Shiva ist eine der wichtigsten Formen des Göttlichen im Hinduismus. Im Shivaismus gilt er den Gläubigen als die wichtigste Manifestation des Höchsten. |
Shiva wurde von Yathen auf einem Schlachtfeld gefunden. Als letzte Überlebende ihres Rudels schließt sie sich seiner Mission an. Schnell wird allerdings klar, dass hinter der kleinen, hübschen Wölfin eine sehr starke und lebensfrohe Person steckt, die sich nicht gerne den Mund verbieten lässt. Sie ist begabt darin andere mit ihrer Art aufzumuntern und andere von ihrer Meinung zu überzeugen. Als sie von Yathen aus dem Dreck gezogen wird, verliebt sich sich auf anhieb in ihn... |  | Odin
| Alter: | 30 Jahre | | Größe: | 1.30 m | | Mag: | faulenzen in der Natur, mit seinem Bruder spielen, seinen 'Garten' | | Mag nicht: | seinen Vater | | Erster Auftritt: | Kapitel 1 | | Bedeutung des Namens: | Odin ist der germanische Hauptgott |
Odin ist ein sehr optimistischer und moralischer Lunari. Einst sollte er das Oberhaupt seines Stammes werden, doch durch gewisse Vorfälle wird ihm dies verweigert. Sein kleiner Bruder Yathen soll nun zukünftig Alfa werden. Odin selber macht sich da keinen Kopf d'rum, sondern lebt einfach weiter so wie er will.
Sein ständiges Dauergrinsen ist ein typisches Markenzeichen von ihm. Er wirkt nach außen hin immer fröhlich, egal was ihm passiert. Ob ihm die jeweilige Situation wirklich nahe geht oder gar deprimiert, weiß man nie so genau. Er ist ein Meister darin, Dinge einfach wegzuwischen und sein Leben weiter zu leben und nicht herab zu gehen und zu warten bis er stirbt, sondern er schaut auf in eine immer wieder neue Zukunft.
An seinem Glauben hält er weiterhin fest. Er glaubt, dass irgendwann die Gerechtigkeit siegt und würde die Hoffnung selbst in einem aussichtslosen Kampf nicht aufgeben.
Dazu kommt noch, dass er ein ausgezeichneter Jäger und, untypisch für einen Lunari, ein starker und leidenschaftlicher Krieger. Er ist ein netter Lehrer, ein guter Bruder und Freund. Er schafft es immer wieder anderen neuen Mut zu machen, selbst wenn er sich selber gerade nicht ganz sicher ist. | | | Bahamut
| Alter: | Unbekannt | | Art: | Lunari | | Bedeutung des Namens: | aus einer arabischen Legende und ist ein wundersamer Fisch |
Bahamut ist eine der ersten Lunari gewesen und es existieren unzählige Legenden über sie; doch ob sie wirklich stimmen weiß keiner so wirklich, außer die Legende selbst. Bahamut soll vor vielen Jahrtausenden die Welt und ihre Lebewesen gerettet haben, indem sie den krieg zwischen hundeartigen und katzenartigen Wesen beendete. Mehr von ihr war niemals bekannt und nach kriegsende sah man sie nie wieder...
Über die echte Bahamut-Legende:
Bahamut ist einer arabischen Legende nach ein wundersamer Fisch, der in grundlosen Gewässern schwimmt und das gesamte Gebäude der Welt auf sich trägt. In einer Überlieferung heißt es:
Gott schuf die Erde, aber die Erde hatte keinen Halt, und so schuf er unter der Erde einen Engel. Aber der Engel hatte keinen Halt, und so schuf er unter den Füßen des Engels einen Felsen aus Rubin. Aber der Felsen hatte keinen Halt, und so schuf er unter dem Felsen einen Stier mit viertausend Augen, Ohren, Nasen, Mäulern, Zungen und Füßen. Aber der Stier hatte keinen Halt, und so schuf er unter dem Stier einen Fisch namens Bahamut und unter den Fisch tat er Wasser und unter das Wasser Finsternis, und die menschliche Wissenschaft weiß nicht, was sich jenseits dieses Punktes befindet.
Der Mythos basiert auf dem sagenhaften Urzeitmonster Behemoth, das im Buch Hiob im Alten Testament erwähnt wird.
In Tausendundeine Nacht wird berichtet, dass Bahamut so riesig und strahlend sei, dass kein Mensch seinen Anblick ertragen könne. Alle Meere der Erde, in einem seiner Nasenlöcher untergebracht, wären wie ein Senfkorn inmitten einer Wüste. In der 496. Nacht aus Tausendundeiner Nacht wird erzählt, dass es Isa bin Maryam (Jesus von Nazaret) auf seinen Wunsch hin erlaubt wurde, Bahamut zu sehen, mit dem Ergebnis, dass er bewusstlos zu Boden sank und erst nach drei Tagen wieder aus seiner Ohnmacht erwachte. Möglicherweise steht die Größe und Mächtigkeit des sagenhaften Fisches für den Kosmos. Der argentinische Schriftsteller Jorge Luis Borges vermutet dagegen, die Vorstellung eines Engels über einem Felsen, der auf einem Stier ruhe, der auf dem Bahamut stehe, der über Unbekanntem schwimme, beziehe sich auf den kausalen Gottesbeweis des Aristoteles: Demnach müsse es, da jede Ursache auf eine ihr zugrundeliegende Ursache zurückgeführt werden könne, eine allererste Ursache geben, um einen regressus ad infinitum zu vermeiden. |
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