Fanart - Schießtraining
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Jap_Atommuell [Artist-gallery] |
Upload: 02-06-2009 17:48 |
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Saki uns Senshi, zwei Brüder in einer grausamen, stählernen Welt.
In dieser Welt brauch man Waffen, aber ohne Übung bringen sie einem nichts. Daher bringt der topschütze Senshi seinem kleinem Bruder das Schießen bei.
Ich weiß, mein Scanner ist grausam... x(
AUs den beiden soll später meal ein doujinshi werden... Saki bleibt ca so, aber bei senshi bin ich mir noch nicht sicher (ich glaub ich werd den namen von ihm auch noch ändern.)
PS: Hier mein Beitrag zum Thema 'Bruderschaft' x3 |
Topics:
Own series
Styles:
Monotone, Ink
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Mit deiner Nominierung kannst du Aiko Bilder der momentanen Woche vorschlagen, damit sie diese vielleicht nächste Woche auf der Startseite präsentiert. Dabei solltest du bedenken, dass Aiko schon etwas anspruchsvoller ist und das Bild den technischen Anforderungen genügt. Aus allen Einsendungen werden sechs ausgewählt. Aiko mag gerne Fanarts, Bilder von sich und Yuuki, originelle Ideen und liebevolle Arbeiten.
| Comments to this fanart (1) |
From: Phantom |
02-07-2009 13:53 |
Monsieur,
ich danke Ihnen für die Teilnahme an meinem bescheidenen Wettbewerb zum Thema "Bruderschaft" und freue mich, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass Sie den 1. Platz belegt haben.
Die Entscheidung fiel mir recht schwer, letztendlich lag es aber v.a. an Ihrem Stil, den sie zwar nur in diesem Bild zu verwenden scheinen, der desweiteren sehr schlicht und einfach gehalten ist, welcher allerdings gleichermaßen zu der Atmosphäre passt, jene Sie beschreiben, und möglicherweise genauso gut in das Schema des Manga "Blame!", der Ihnen augenscheinlich etwas als Vorbild diente. Gerade durch seine kühle Gestaltung zieht das Werk die Aufmerksamkeit des Betrachters auf die Gesichter der beiden dargestellten Personen, welche im Kontrast zum Übrigen Wert auf Einzelheiten legen und dadurch besonders hervorstechen, nur an den Waffen sollten Sie noch etwas ändern, eventuell ein paar kleine (nicht zu viele) Details mehr. Ihre Art des Zeichnens von Mimiken wirkt überzeugend, man glaubt, kaum mehr brauchen zu können als diese eigene Art der Gesichts- und Gestengestaltung. Heutzutage, Monsieur, wird es zunehmend schwieriger, Stil von Stil zu unterscheiden, wo immer mehr Zeichner - mehr oder minder begabt - ans Licht des Tages treten, da kommt einer wie dieser, keineswegs überladen und ebenso wenig gefüllt mit "Nonsense", wie man heute gerne unter Jugendlichen zu sprechen scheint, gerade wie eine Erfrischung. Planen Sie denn, Ihren Doujinshi in diesem Stil zu zeichnen oder doch in jenem, den Sie in den anderen Bildern verwendeten? Und wo wir gerade dabei sind: Äußerlich sollten Sie an dem Älteren, den Sie bisher Senshi nennen, nicht allzu viel ändern. Ich kann es zwar nicht beurteilen, da ich ihn bisher lediglich durch diese eine Darstellung und daher nur sein Profil kenne, jedoch erscheint er mir schon recht gelungen - vielleicht sollten Sie sich weitere Anregungen anderer einholen!
Die Thematik, die ich in meinem Wettbewerb als Leitfaden angab, haben Sie wunderbar umgesetzt. Besonders sagt mir zu, dass der Ältere der Brüder offensichtlich stark von den tragischen Umständen der Welt, in welcher er lebt, geprägt worden ist; dermaßen intensiv, dass es (zumindest hier) nicht scheint, als wäre er tatsächlich die Art von Beschützer, die jüngere Kinder vor der Einsam- und Grausamkeit rettet und aufzieht, auch und besonders wird diese These unterstützt durch den ziemlich emotionsfreien Ausdruck im Antlitz - und eben daher: nicht zu sehr verändern, bitte! Der Kleinere wirkt befreiter, beinahe amüsant, äußerst sympathisch. Ich würde gerne mehr von den beiden sehen. Ein weiterer Pluspunkt sind die sehr verschiedenen Proportionen: Saki gedrungen und gewissermaßen niedlich in der Uniform (die Schuhe!), Senshi mit deutlich präziseren Konturen und erwachsenem, trainierten Körperbau. Bitte so beibehalten! Da freut man sich auf den Doujinshi!
Ich werde Ihr verdientes Preisgeld sogleich auf Ihr Konto überweisen. Für Fragen, Anregungen und Kritik stehe ich wie immer gerne zur Verfügung. Und so verbleibt mit imaginärer Verneigung und dem Nachlass einer schwarzen Herrenschokoladentafel aus Paris
Ihr ergebener Diener und Jury
O.G. |
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