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Der Fremde vor der Tür


Created:
Updated: 05-01-2016
Finished
German
1119 Words, 1 Chapter
Hauptcharaktere: Eigener Charakter
Unterthemen: Liebe, Hass



Das war schon immer sein Problem. Er fragte nicht. Er nahm.
Ich wollte ihm die Tür vor der Nase zuschlagen, am liebsten ins Gesicht und ihm dabei seine perfekte Nase brechen. Aber ich stand nur da und dann nickte ich, obwohl ich den Kopf schütteln wollte.
Und das war meines. Ich ließ ihn.






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Chapter Date Format Data
Chapter 1 Unser Problem E: 04-20-2016
U: 05-01-2016
Comments (3)
1119 Words
Finished
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Comments to this fanfic (3)

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Von:  Kerstin-san
2017-07-03T16:07:15+00:00 07-03-2017 18:07
Hallo,
 
nachdem ich deine Geschichte gelesen habe, weiß ich mal wieder warum ich die Ich-Perspektive so sehr mag. Einfach weil man da wunderbar direkt Emotionen vermitteln kann und man sich als Leser viel besser in alles reinfühlen kann.
 
Mir gefiel hier besonders gut, wie die kursiven Gednakengänge in so krassem Gegensatz zu den tatsächlichen Worten bzw. Handlungen der Protagonistin stehen. Man merkt einfach, dass sie noch immer an ihrem Ex hängt und vermutlich nie von ihm loskommen wird, obwohl sie rational gesehen weiß, dass es besser wäre, sich nicht mehr auf ihn einzulassen.
 
Und er weiß ganz genau, welche Macht er über sie hat, sonst würde er nicht mit dieser gelassenen Selbstverständlichkeit auftauchen und sie herumscheuchen, als wäre sie seine Bedienstete (scheint ja auch nicht das erste Mal zu sein, dass es so zwischen den beiden läuft). Sie tut mir da wirklich leid, weil er nur kurz mit dem Finger schnipsen muss und schon sind all ihre guten Vorsätze dahin.
 
Liebe Grüße
Kerstin
Von: resigned
2016-05-01T19:00:24+00:00 05-01-2016 21:00
Sehr guter One-Shot!
Gefällt mir! ♡

Liebe Grüße,

Cey-Gay♥
Antwort von:  Jaelaki
05-02-2016 13:18
Hallöchen, danke dir für deine Rückmeldung! Das freut mich sehr! : ))

Viele Grüße,
Jaelaki
Von:  jyorie
2016-04-20T06:28:03+00:00 04-20-2016 08:28
❀ Hallo ❁

das klingt sehr traurig, wenn sie immer wieder auf ihn herein fällt, aber sich jedes Mal wieder auf ihn einlässt, weil es so schön betäubend ist für den Moment und sie nicht an das böse erwachen danach denkt. Ein klein wenig hört sich dieses Verhältnis nach jemand süchtigem an, der zwar weiß es tut nicht gut, aber der immer wieder ein Rauschmittel zu sich nimmt. Ich finde es schade wenn man deshalb sein Glück nicht finden kann, aber das ist eben manchmal sehr schwer loszulassen und da hält man lieber fest, auch wenn es einem in den Abgrund reißt. Und bei den letzten Worten des Mannes klang es auch so, als wenn er sie auch nicht schätzen würde, weil sie immer wieder und zu leicht nachgibt.

Viele Grüße, ✿Jyorie

Antwort von:  Jaelaki
05-02-2016 13:20
Hey!

Das ist ein interessanter Aspekt; sie, wie eine Süchtige, die loskommen will, aber es nicht schafft ... ziemlich tragisch. : /
Danke dir für deine Meinung zu dieser Geschichte! : )

Viele Grüße,
Jaelaki