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Just a Moment! ~Family Life~

Hina-Naru, Sasu-Sasuke, Tema-Shika, Boruto-Sarada
by

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Schrecksekunde

**Sakura**
 

Inzwischen war Sakura schon über zwei Stunden auf der Arbeit. Natürlich war sie mit ihren 27 Jahren noch sehr jung. Durch ihre Erfahrungen im Krieg, hatte sie ihren neuen Kolleginnen im Krankenhaus einiges voraus. Schon immer hatte die Haruno Talent ihr Chakra zu kontrollieren und unter schwersten Bedingungen Operationen durchzuführen.
 

Eine so gute Medic-Nin zu finden, ist heute kaum möglich. Da Sakura irgendwann genug hatte, damit zu warten, dass Sasuke wieder von einem seiner „Reisen“ zurückkommen wird, wollte Sakura nun auch wieder arbeiten gehen. Nur gut, dass sich Hinata bereit erklärte, auf Sarada ein Auge zu haben. In der Vergangenheit war die Uchiha eher auf Mittags,- oder Frühschicht eingespielt damit sie Abends für ihre Tochter da sein konnte. Einiges ging schief. Viele Mitarbeiter waren krank und somit muss sie ausnahmsweise den Spätdienst antreten.
 

Nun war sie in ihrem Besprechungsraum. Gerade hatte sie für 2 Minuten ihre erste Pause. Dabei war es erst 18:30 Uhr. Zweieinhalb Stunden hatte sie schon gearbeitet und bis 22:30 Uhr muss sie noch durchhalten. Natürlich war der Frieden schön! Alles war viel ruhiger geworden. Die Anfangszeit damals mit Sasuke war alles andere als ruhig gewesen. Sasuke durfte nur unter bestimmten Auflagen im Dorf bleiben.
 

Die Dorfbewohner mieden ihn, sie planten Hetzkampagnen gegen ihn, sie wollten ihn raus ekeln. Doch dem Uchiha war es bewusst, dass es kein leichtes sein würde, hier einen Neuanfang zu starten. In Sakura hatte er auch den Grund gefunden weiter zu machen. Er konnte sich ein neues Leben aufbauen. Ganz ohne Rache. Als Sakura auch noch schwanger war, war er so glücklich ein Kind in die Welt gebracht zu haben.
 

Wo Sarada geboren wurde, war alles prima. Sie waren eine wirklich wunderbare kleine Familie. Alles schien perfekt. Bis Sasuke die Welt mit anderen Augen sehen wollte. Manchmal brachte genau diese Art Sakura auf die Palme! Das war kaum auszuhalten! Im Ernst. Stellt euch nur mal vor, dass euer Mann ständig auf Montagearbeiten geht! Oder vielleicht vorgibt arbeiten zu gehen und gar nicht der Arbeit nachgeht? Frustrierend zu sein ist das eine, aber Sasuke könnte Sakura doch wenigstens ein Mal mitnehmen, oder?
 

Warum war Sasuke nur so verbohrt? Er möchte ja nicht, dass Sakura in Gefahren ausgesetzt ist. Aber sie kann sich mit einem Schlag bewusst wehren. Sarada könnte notfalls zu ihren Freunden gehen. Das wird sich doch alles regeln lassen! „Sakura, Haruno! Bitte zum OP-Saal! Frau Haruno, bitte zum OP-Saal!“, kam die Durchsage aus den Lautsprechern. Da war auch schon ihre Pause wieder vorüber. Also gut, nicht so viel nachdenken, davon bekommt sie noch Kopfschmerzen. Während sie ihrer Tätigkeit nachgeht, stifteten die Kids wieder nur Unruhe.
 

**Boruto**
 

Während Sakura ihrer Arbeit nachgeht, waren Boruto, Sarada und Himawari im Einkaufszentrum unterwegs. Überall waren Menschenmengen, Geschäfte waren offen und demnach wollten die Leute hier nur eines: Geld ausgeben.
 

„Man, ist das langweilig! Zu blöd das Shikadai keine Zeit hatte!“

„Dabei ist ihm doch immer langweilig!“, fügte Sarada hinzu, die viel lieber Sicherheitsabstand zu ihrem „Freund“ nahm. Nicht, dass wieder irgendwelche nicht stimmenden Gerüchte in diese Welt gesetzt werden. Das kann die gute Uchiha nicht brauchen.
 

„Ah! Sieh an, sieh an! Wenn das nicht unsere Turteltauben sind“, grinste Chocho, die natürlich wieder eine Tüte Chips dabei hatte.

„WIR SIND KEINE TURTELTAUBEN!“, kam es Synchron.

„Ja, ja. Ihr seid nur zu zweit unterwegs, weil ihr zufällig hier wart!“
 

„Ehm, wir sind nicht alleine hier. Wenn ich mit dieser Brillenschlange alleine wäre, wäre mein Ruf ruiniert und ich müsste mir wieder wochenlang Sätze über mich ergehen lassen, „in welcher Beziehung ich zu ihr da stehe!“ und das ist nicht mein Stil!“
 

„Ich weiß ja nicht von welcher Begleitung du noch sprichst, aber ich sehe nur euch beide“, stellte die Schwarzhaarige fest. „Hä? Himawari war doch eben noch bei uns!“
 

„Kann es sein, dass wir sie irgendwo alleine gelassen haben?“, fragte Sarada. Da bekam Boruto schon Angst. Alleine Himawari mit ihrem Byakugan zu sehen, würde den Kleinen den Schlaf rauben. „NEIN! Mama macht mich einen Kopf kürzer! Komm', wir suchen sie!“

„Wieso hast du nicht besser nach ihr gesehen?“, fragte Sarada genervt.

„Warum gibst du mir die Schuld? Du bist doch mit ihr raus gegangen!“

„Und du bist mitgekommen!“ „Ja, weil ich nicht allein sein wollte!“
 

„Hohoho!“, kicherte Chocho. „Was sich neckt das liebt sich, genau wie meine süßen Chips!“

„Chips sind doch nicht süß!“, stellte Inojin fest.

„Ach, du! Du hast ja keine Ahnung. Chips sind unfassbar lecker, so wunderbar gut riechend und zum vernaschen süß. Davon hast du keine Ahnung!“

„Würgs! Ich achte lieber auf meine Figur!“

„WAAAS WAR DAS? Ich bin nicht fett!“

„S-SO war das nicht gemeint!“, winselte Inojin.
 

„HIMAWARI!“, rief Boruto lautstark. „Na ja, wir können ihn ja beim suchen helfen, oder?“, fragte Chocho. Inojin hatte keine Einwände. „Na gut, wieso nicht!“

„Himawari ist wenigstens niedlich, nicht so wie der Dödel da!“, langsam konnte der Blondschopf nicht mehr hinhören. Wieso musste sie ihn immer aufziehen? Dabei hatte er ihr doch nichts getan. Mädchen waren so nervend! Oh, jetzt fühlte er sich ganz nach Shikadai!
 

„Scheiße, was machen wir jetzt?“, in seinem Körper drehte sich ihm der Magen um. Allein bei der Vorstellung von Hinata nicht nur streng angesehen zu werden, sondern auch noch angebrüllt und mit dem Küchenfreund bedroht werden: „Boruto das wird Hausarrest geben!“
 

„Mein Sharingan ist nicht so wie dein Byakugan. Das hast du ja nicht mal aktiviert!“

„KLAR! Na klar habe ich das aktiviert! Leider glaubt mir das niemand!“

„Wir werden noch an Spielplätzen suchen gehen. Sie wird wohl kaum vom Erdboden verschluckt worden sein!“ „Denkst du?“ „Ja, denke ich!“ „Klasse! Bist ja doch eine gute Seele!“

Sarada sah ihn schief an: „Ich bin nur gutmütig, weil ich Himawari auch finden möchte!“
 

Sie suchten überall nach ihr, doch sie konnten sie nicht finden. Dabei suchten sie an Spielplätzen, an ihren Lieblingsorten in den Seitenstraßen.
 

„Siehst du, sie stehen sich doch nahe!“, grinste Chocho.

Langsam gab es die Uchiha auf, dass es bei ihrer guten Freundin schon lange kein Zureden mehr half. Sie würde ja doch alles so drehen und wenden, wie sie es gerne hätte. Aber da hatte sie sich in den Finger geschnitten. Aber sowas von! Fürs erste war es nun wichtig an allen Orten zu suchen wo die kleine gerne hingeht.
 

**2 Stunden später**
 

Es war spät geworden. Schon 19:00 Uhr. Normalerweise gab es Abendbrot zu dieser Zeit. Sarada legte die Hand auf die Schulter von Naruto. „Ich sage schon Mal, lebwohl!“, was so viel heißt: Das wenn sie nach Hause kommen, sie ein Donnerwetter erwarten würde. Also gingen sie auf dem gefährlichen Weg nach Hause. Boruto stellte sich schon die schlimmsten Szenarien vor.

„Also gut! Ich werde mich dem Urknall stellen. Wird schon schlimmeres geben!“

Der Blondschopf öffnete die Haustüre, ging mit Sarada hinein.
 

„Bin wieder zu Hause!“ Sofort war Hinata schon mit einem brummigen Gesichtsausdruck im Flur. Boruto sah ihr ständiges genervtes Treten auf dem Boden.

„Kannst du mir sagen, wo...“, „Es tut mir Leid, ich war unfähig auf sie aufzupassen!“, entschuldigte sich der Blondschopf sofort. „Wovon redest du?“, fragte Hinata. Da kam auch schon Himawari aus dem Wohnzimmer spaziert. „Brüderchen, da bist du ja!“

„Eh? Was? Wieso bist du hier?“
 

„Ich habe mich nicht beachtet gefühlt und bin nach Hause gegangen!“,

grinste sie auch noch drein.
 

Plötzlich kippte Boruto aus den Latschen.

„Was ist denn mit dir?“, fragte Himawari ganz entsetzt nach. Was war passiert?

„Nächstes Mal, kannst du Bescheid geben, wenn du nach Hause gehst!“

„Hast du dir Sorgen gemacht?“, halte die Kleine Uzumaki nach.

„Nein, ich bin nur umsonst 3 Stunden durch die Gegend gerannt. Ich hatte Angst vor Mamas Wutausbruch!“, verständlich. Hinata konnte einem schon Angst machen. Wenn es Himawari schon konnte, kann sie es erst recht!
 

Hinata musste daraufhin lachen. Herrlich! Boruto kann sich ja doch über seine Schwester Sorgen machen. Zeit mit ihr verbringen und nicht so ein verrückter sein wie ihr Mann damals. Er hatte auch nur jede freie Zeit mit Training verbracht. Gut gelaunt ging sie in die Küche.

„Es gibt Lasagne, los setzt euch am Tisch“, Hinata grinste da sie es einfach schön findet, dass Boruto und Himawari sich doch so gut verstehen.
 

Der Blondschopf hätte direkt zu Hause suchen sollen. Nun machte sie sich auch noch über ihn lustig? Na, super! „Können wir im Garten spielen? Es scheint noch die Sonne!“, quengelte Himawari. „Ja, gleich! Zuerst habe ich Kohldampf!“
 

„Na, komm Sarada! Du musst dich auch an dem Tisch setzen!“

Irgendwie hatte die Uchiha ein komisches Gefühl. Mit dem Blumentopf alleine am Tisch sitzen, bei Lasagne und herunter gedrehten Rollos und angeknipsten Licht? Kann ja nur schiefgehen, oder?

So lange sie keine Fotos machen, kann ja alles egal sein. „Guten Appetit!“
 

„Dann setz dich doch zu uns, Mama!“, meinte Boruto verlegen.

„Ach, ihr seid schon groß genug um gemeinsam zu essen. Tut euch keinen Zwang an!“, wozu schloss sie nun die Türe hinter sich ab?
 

„Ehm, hab ich was verpasst?“, fragte Sarada, die nun beide am Esstisch saßen. „Frag' mich nicht! Es wird niemand sehen, keine Panik. Diese ganzen Gerüchte können uns Mal!“, beschwerte sich Boruto.
 

Schweigend sahen sie sich hin und wieder an.

„Was ist? Hab ich was im Gesicht? Oder sehe ich zu gut aus?“, meinte Boruto lachend.

„Wovon träumst du nachts? Ich habe dich bestimmt nicht beobachtet!“
 

Nach dem sie gegessen haben, räumten sie den Tisch ab. Die Hausarbeit ließen sie natürlich Hinata machen. Dazu war ihnen ihre Zeit doch viel zu schade. Außerdem wollten sie noch ein bisschen zusammen mit Himawari spielen. Da war noch Zeit um ein bisschen zu relaxen. Morgen war ja schon wieder Schule. Daher sollten sie noch die Zeit nutzen um auch ein bisschen Spaß zu haben. Lernen ist zwar ein muss, aber Spaß sollte in der Kindheit nicht zurückstecken.
 

„Gut, dann können wir ja mal loslegen!“, meinte Boruto der im Garten mit den beiden Fußball spielen wollte. „Ist das denn wirklich nötig? Du machst dich nur dreckig!“ Dabei wollte Sarada sich nicht in den Dreck schmeißen. Er war ja so ein Fußball süchtiger. „Also gut, machen wir ein bisschen Elfmeterschießen!“
 

„Komm schon, du hast doch nur schiss in den Hosen! Nur weil ich der beste Torwart der Welt bin, wirst du sowie so nicht treffen!“, tönte Boruto angebend. „Oh man, ich zeig dir, wie ich den Ball in den Winkel rein knallen werde!“ Also nahm Sarada Anlauf, sie blieb kurz stehen, hob ihr Bein nach hinten um dann voll drauf zu schießen, auf das kleine blaue Tor, was nicht sehr groß war. Boruto zwinkerte nur kurz. Da war der Ball schon drin.

„WOW! Das hast du echt gut gemacht! Hihihi!“, grinste Himawari.

„Das war pures Anfängerglück! Nochmal schaffst du das eh nicht!“

„Klar, bei anderen ist es immer nur Glück. Nur weil ich ein Genie bin?“

„Ne, is klar! Als wärst du Brillenschlange ein Genie!“
 

„Kommt ihr rein? Es wird dunkel draußen!“ Draußen tauchte wie aus dem Nichts eine gefährliche Gewitterfront auf, dabei war es teilweise noch sonnig.

„Schon? Es ist aber erst 20:00 Uhr“ „Willst du nass werden? Willst du dich erkälten?“, dabei setzte sie ihren berühmt berüchtigten Blick auf. „Ne-Nein! Schon gut!“

Sarada überlegte kurz nach. Wie schnell er doch Ruhe geben kann. Wahrscheinlich muss man als Mädchen einfach nur mehr böse sein. Wobei ihre Mum konnte auch richtig angsteinflößend sein. Da bekam sie auch schon Angst.
 

„Gut, ihr dürft noch ein bisschen Fernsehen gucken! Dann ist aber Zapfenstreich!“

„Mama kommt doch immer erst um 23:00 Uhr nach Hause!“, bockte Sarada. Sollte sie etwa schon schlafen gehen? „Es ist nicht gut für euch so spät auf zu sein. Für Boruto heißt es gute Nacht und du kannst von mir aus auf deine Mutter warten. Auch wenn du trotzdem deinen Schlaf brauchst!“

„Ist ja gut, wir können uns ja die Zeit noch mit Videospielen vertreiben“, grinste Boruto der gemeinsam mit ihr aufs Zimmer im zweiten Stock verschwunden war.
 

Sarada war irgendwie zum ersten Mal bei ihrem Freund alleine. Also jetzt Abends gesehen. Meistens hatte ihre Mum morgens von 10 bis abends 18 Uhr gearbeitet um zumindest abends bei ihr zu sein. Vermutlich muss sie nun häufiger Spätschicht arbeiten.
 

„Was ist? Was willst du zocken? Pokemon oder irgendwas anderes?“, er deutete auf seinen Gameboy. „Ehm, lieber was anderes“, meinte Sarada die sich dafür nicht interessierte.

„Ach so, Autos, oder so?“, lieber wollte sie was gutes lesen. Aber er hatte ja nur ein typisches Jungenzimmer. Ein Computer, Unordnung hoch zehn. So empfangen Jungs also heutzutage ein Mädchen? Sie setzte sich zu ihm aufs Bett. Um sich dann doch um zu entscheiden, spielten sie den ganzen Abend Pokemon.
 

***Später***
 

Spät am Abend klingelte es an der Wohnungstüre. Auch Naruto war wieder zu Hause, der Sakura ganz unverhofft die Türe öffnete. Er wusste noch gar nichts über dem Besuch von Sarada, dass Sakura Hinata um die Bitte gebeten hatte auf ihre Tochter aufzupassen.

„Guten Abend. Ich wollte Sarada abholen!“

„Sarada?“, fragte der Blondschopf verwirrt. „Ja“

„Hey, Sakura! Komm erst Mal rein!“

„Danke!“, da es schon recht spät war, wollte Sakura den Hokagen nicht um seinen Schlaf bringen. Immerhin hatte er schon wieder diese Augenringe, als würde er im stehen einschlafen.

„Ich geh schon Mal ins Bett! Gute Nacht!“

Hinata lächelte verlegen. Sie ging mit Sakura und Naruto die Treppen hinauf um in Borutos Zimmer zu gehen, wo sie die beiden zuletzt lachend spielen gehört hatte.
 

Sie öffnete einen Spalt die Türe. Was sie da sahen, ließen beide Frauenherzen höher schlagen.

Sarada hatte sich irgendwie, vielleicht auch nicht ganz unfreiwillig an Boruto geschmust. Da sie beide im Bett waren und beide friedlich schlummerten. Die Gameboys lagen immer noch im eingeschalteten Modus daneben.
 

„Komm, wir machen ein Foto davon! Das ist so süß!“, lächelte die Haruno die ebenso müde war wie Naruto eben. „Mh, na schön!“, Sakura schlich sich langsam an das Bett von Boruto um ihre Tochter, irgendwie, wie es möglich wäre auf die Arme zu nehmen um sie dann nach Hause zu tragen. „Hui, ist ganz schön schwer geworden“, scherzte Sakura.

„Ja, wie die Zeit vergeht“, dem konnte Sakura nur zustimmen. Mit einem guten Gefühl konnte die Haruno nun nach Hause gehen während Hinata sich langsam zu Naruto ins Bett macht.



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Comments to the following chapter: (2)

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Von:  Aros
2017-06-18T19:46:46+00:00 06-18-2017 21:46
Guten Abend.
Super wieder, super!
Na, für Boruto war das wohl mehr eine Schrecksekunde. Er sucht verzweifelt seine kleine Schwester und dabei ist die schon längst Heim. (^_^)°
Und mit dem gemachten Foto von Boruto und Sarada, wird es wohl den einen und anderen peinlichen Moment geben. Mütter können so grausam sein! (- -)°
So, angenehme Nacht noch!
Antwort von:  silentrain
06-18-2017 21:56
tja ;) falls sie sich raus reden können, wirds echt problematisch
deshalb sollte es nie in die falschen hände kommen :D
und ja, himawari hätte sich ja mal melden können :<
Von:  Kaninchensklave
2017-06-18T19:11:35+00:00 06-18-2017 21:11
ein Tolles Kap

och nö das sorgt für weiteren spott der Freunde sobald sie das Foto sehen
tja aber was sein muss das muss nunmal sein und beide haben es nicht anders gewollt
und so müssen sie damit leben während Sakura und Hinata schon im gedanken
eine Uzumaki Uchia hochzeit planen

Naruto sollte echt mal Kakashi und Tsunade zum mitarbeiten einteilen
oder zumindest sie dazu verdonnern ihren liegen gebliebenearbneit
zu voll enden Shika würde das sofort mit feuereifer dabei sein

sonst ist er nur bei Temari so Motiviert welche es wohl aufgegeben hat Shikadei von arzt zu Arzt zu zerren
nur um etwas zu finden das seine faukheit erklärt xD

GVLG
Antwort von:  silentrain
06-18-2017 21:55
jaa, spott mehr spott geht doch gar nicht
hoffe boru sara ist vollkommen ok :3
na ja aber das hat ja noch 13 jahre zeit bis es soweit ist
oder 20 jahre die sind ja erst 7 xd tja leider sind die nun in rente
und trinken sich eins zrurecht nichts mit arbeiten^^


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