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Just a Moment! ~Family Life~

Hina-Naru, Sasu-Sasuke, Tema-Shika, Boruto-Sarada
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Vorwort zu diesem Kapitel:
So ein Abend ist doch auch was entspanntes ☺ Komplett anzeigen

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Ein Abend in schöner Gesellschaft

**Freitag, 12. August**

**Am Nachmittag**
 

Zu Hause bei den Uzumakis versammelte Hinata ihre beiden Kinder beim Mittagessen am Küchentisch. Heute gab es Bratkartoffeln mit Fischstäbchen. Hinata musste den Kindern nur klarmachen, dass sie für heute bei Shikamaru und Temari übernachten werden. Dies hatte auch seine guten Seiten! Nicht nur, dass sie ein Mal einen Abend mit Naruto verbringen könnte, zudem waren sie auch mit Freunden verabredet. Ganz unter dem Motto: Auch mal abschalten. Selbst wenn es nur für den Moment war. Das Lächeln ihrer Tochter, ließ Hinata selbst ein Lächeln im Gesicht zaubern.
 

„Lecker!“, freute sich Himawari über ihr Leibgericht. „Übrigens, möchte ich euch noch was sagen. Ihr kennt doch Onkel Shikamaru und Temari, oder?“, fragte die Uzumaki. Sie hoffte nur, dass Boruto keinen Aufstand machen würde, um daheim zu bleiben. Zumindest ahnte er nicht, dass Sarada auch bei ihnen übernachten würde.
 

„Cool, dann kann ich mit Shikadai spielen! Alles klar!“

„Ich habe niemanden zum spielen!“, meinte Himawari beleidigt.

„Ach, dass stimmt nicht! Wir können uns gruselige Geistergeschichten erzählen. Am besten gehen wir jetzt gleich nach dem Essen hin!“, erklärte der Blondschopf.

„Habt ihr was spezielles vor?“, fragte der Blondschopf, der nun brav und artig das Essen aß.
 

„Wir wollten mit Sasuke und Sakura ins Kino gehen! Dein Vater braucht Abwechslung. Sonst schläft er noch bei der Arbeit ein“ Wochenenden waren dazu gegeben, einfach mal zu entspannen und nicht nur an die Arbeit zu denken.
 

Noch ahnte Boruto nichts, dass seine Mum etwas verheimlichte. Aber keine Sorge. Dies sollte sich aber schon ändern. Und was seinem lächerlichen Vater betrifft, der wird sowie so keine Zeit für ihren schönen Abend haben. Wahrscheinlich kamen wieder „Überstunden“ dazwischen. Wie dem auch sei. Es half alles nichts. Das Verhältnis zwischen Vater und Sohn war noch nie gut. Keine Ahnung was Hinata an ihrem Ehemann toll findet. Der, der sich nur auf der Arbeit verkriecht, sich nie für die Kinder Zeit nimmt und stets müde nach Hause kommt, um nicht ein Mal mit am Esstisch zu sitzen.
 

„Na gut, wenn ihr gegessen habt, können wir gerne zu Tante Temari gehen!“ Es war erst 16:00 Uhr. Wenn sie eher gehen würde, dann hatte Hinata noch etwas Zeit um mit Temari zu reden. Sakura und Sasuke wollten gemeinsam mit Sarada erst um 17:00 Uhr zur Verabredung erscheinen. Naruto musste sowie so bis kurz vor 7 arbeiten. Also war auch etwas Zeit um gemeinsam mit Freunden zusammen zu sitzen, miteinander zu reden. Die Kinder würden gemeinsam spielen. So hatte doch jeder etwas davon.
 

„JA! Ich freue mich schon!“ Himawari mochte Temari sehr. Sie konnte die Jungs immer so schön zusammen falten, dass sie nicht mehr ein falsches Wort zu sagen trauten. Die Zeit verging wie im Flug. Als es dann kurz vor 17 Uhr war, war Hinata startklar. Für ihre Kids hatte sie noch eben eine kleine Sporttasche gepackt. Pyjama, Zahnbürste, frische Klamotten. Das übliche.
 

„Nicht trödeln, wir können gehen, oder?“, fragte Hinata, da Boruto wieder nur am Computer saß.

„Ja, ja! Alles kein Problem!“ Mit seiner Schwester an der Hand, gingen sie zu dritt aus dem Haus.
 

Wieder fehlte jemand an der Seite von Mama. Irgendwie war es für Boruto kein Familienbild, wie es andere Familien in der gut besuchten Einkaufsstraße zeigten. Vater, Kind und Mutter die Hand in Hand die Straße entlang gingen. Lächelnde Gesichter, fröhliche Kinder. Aber sein Vater hatte ja nur diese blöde Arbeit im Kopf. Manchmal wäre etwas mehr Freizeit gar nicht verkehrt, oder etwa doch? Wie auch immer. Boruto ließ es ab jetzt bleiben, sich ständig zu fragen, was Papa wichtiger war: Seine Familie, oder den beschissenen Titel eines Hokagen?
 

Außerdem waren sie seine Familie! Und nicht diese anderen Bürger von ganz Konoha. Lieber möchte er so cool sein wie Sasuke. Er freute sich schon riesig darauf, ihn wiederzusehen. Vielleicht trainierte Sasuke ihn auch mal wieder? Cool, wäre es! „So, benehmt euch bitte anständig!“
 

Hinata wollte sich hinterher nicht anhören, was für ein Chaos die beiden veranstaltet haben und oder, ob sie etwas kaputt gemacht haben. Angekommen am Nara Anwesen, ein großes Einfamilienhaus nahe der Einkaufsstraße in einer sehr noblen Gegend. Wer in dieser Gegend wohnte hatte allen den Anschein nach Geld. Denn die Häuser in der Straße waren große Grundstücke mit ziemlich großen Häuser.
 

Als Himawari ungeduldig, mehrmals an der Haustüre schellte.

„JAA! Ich komme JA schon!“, sie riss die Türe auf und sah dann Hinata, Boruto und Himawari.

Eigentlich hasste Temari dieses Dauerschellen, als sie jedoch Himawaris lächeln sah, war alles längst vergeben. „Du bist so niedlich!“

„Hallo, Hinata, komm doch rein!“

„Dankeschön!“, da Shikamaru und Naruto beide noch auf der Arbeit waren, war es quasi eine Frauenrunde. Erst als Boruto im Flur stand, bemerkte er nicht mal das Sarada mit Sakura und Sasuke ebenfalls schon im Hausflur war.
 

Der Blondschopf ging in die Hocke um sich seine Schuhe auszuziehen.

„Ach, was will die denn hier? Mit Shikadai für die Schule lernen?“

„Pah, dass fehlte mir noch. Mit so einem kranken Typen zusammen sein zu müssen. Komm, Himawari. Der vergeudet nur unsere Zeit!“ Die beiden Mädchen gingen direkt in den schönen blühenden Garten. Er war mit Bäumen abgeschirmt. Nachbarn konnten nicht hinein sehen.
 

„SASUKE! Bist du auch mal wieder hier? Cool, wann kannst du mich wieder trainieren?“ Kaum sah Boruto sein Idol, musste er direkt diesen anhimmeln.

„Hey, na... ich denke morgen hätte ich ein bisschen Zeit für dich!“

„WAAAS? ECHT?“, das ist ja ober cool! Er freute sich schon mächtig darauf, dass Sasuke ihn trainieren möchte. Sasuke war ja auch kein Langweiler wie sein Vater!
 

„Klar, machen wir das morgen Mittag! Komm einfach zum Trainingsgelände 7. Da werde ich sein und selbst ein bisschen trainieren!“
 

WAHNSINN! Bei dem Typen fiel Boruto nichts mehr. Er war einfach mega cool! Auch seine geheimnisvolle Art war faszinierend. Wieso auch immer! Papa dagegen war total öde, langweilig und ein nichtsnutz! Papa, der sowie so nur am Schreibtisch klebte. Es kann nur besser sein mit Sasuke. Sarada hatte ja so ein Glück!
 

„Ich möchte auch so cool werden wie du!“, schon lange war Boruto begeisterter und offensichtlicher Sasuke Uchiha Fan. Egal was andere von ihm hielten, an ihm kam keiner ran! „Bloß, muss ich mir überlegen, was ich jetzt mache! Komm, Shikadai. Wir haben noch was zu erledigen!“
 

„Wohin willst du denn jetzt schon wieder gehen, Boruto?“, irgendwie war es schon nervend mit Boruto unterwegs zu sein. Aber irgendwie war immer irgendwo auch immer etwas los! Das kann nicht bestritten werden, denn das war Tatsache!
 

„YO! Was treibt ihr denn hier?“ Boruto deutete auf Sarada und Himawari die im Garten eine Decke auf dem Boden ausgebreitet hatten. Da die Sonne schien, blauer Himmel war und fast 30 Grad waren, war die Uchiha der Meinung besser nichts zu machen und schon gar nicht, wollte sie 24 Stunden lang mit dem Chaoten abhängen.
 

„Picknicken! Jungs haben keinen Zutritt hier, nicht wahr Himawari?“

„Ehm?“, sie lächelte bloß daraufhin. Immerhin war Boruto ihr Brüderchen.

„Mädchen sind nervig, wollen wir in die Stadt gehen? Es ist doch erst 17:00 Uhr“

„Schön das wir nervend sind! Du störst mit deiner Erscheinung, Matschbirne!“
 

„Also gut, dann nerve ich euch eben!“ Boruto setzte sich nun erst recht auf die Decke, auf der auch eine kleine silberne Dose stand in denen Kekse waren.
 

Shikadai kratzte sich dagegen genervt an dem Kopf. Doch er gab nach und setzte sich zu ihnen. Auch wenn es wieder viel zu sehr nervte, dass sie sich wieder wie Kleinkinder benahmen, konnte er nichts dagegen tun.
 

**Temari**
 

„Tja, da wären wir also wieder zusammen...“ Nur doof irgendwie, dass die Männer wieder fehlten. Besser gesagt, dass Naruto und Shikamaru am arbeiten waren. Da waren Temari und Hinata doch neidisch auf Sasuke, der eigentlich viel mehr Zeit für Sakura haben könnte. Wenn er denn nicht immer auf Reisen ging. Aber das ist ja sein Job um Konoha zu unterstützen und damit auch das Vertrauen der Dorfbewohner zurückkommt.
 

„Das ist doch schön, wie die Zeit vergeht. Manchmal ist es schon beängstigend, wie schnell die Kinder erwachsen werden!“ 8 Jahre waren schon eine lange Zeit. Eine verdammt lange Zeit.

Aus der Ferne betrachtet, mussten sie wohl selbst an ihre Kindheit zurückdenken. Es war schön, dass es Frieden gab und keinen Krieg.
 

Beruhigend zu wissen, dass sie keine Angst haben zu müssen, dass ihre Kinder nicht heimkommen. Oder das etwas anderes schreckliches passieren würde. Die Hauptsache war, dass an dem Weltfrieden festgehalten werden würde und jeder überall hin gehen konnte, wie es ihm gerade in dem Kram passte. Nun gut. Nach kurz oder lang werden sie schon erwachsen sein. Bis dahin ist es aber noch Zeit und deshalb ist es besonders für Eltern ein schönes Gefühl mit anzusehen, wie aus ihren Kindern langsam erwachsene werden.
 

Als Mutter gebe es nichts schlimmeres auf der Welt, als den Verlust eines liebenden Familienmitgliedes zu verarbeiten. Hinata, Sasuke wussten wie es sich anfühlte, nahestehende Menschen zu verlieren. Dies sollte sich in ihrer Gegenwart niemals wiederholen.

„Wollen wir uns noch zusammensetzen und etwas reden? Bis wir ins Kino gehen, sind noch 2 Stunden übrig!“, meinte Temari die natürlich erfreut über den Besuch war. Meistens war sie tagsüber alleine. Shikamaru war arbeiten, Shikadai in der Schule. Nachmittags war er dann draußen am herum toben... also allem im Ganzen war sie überwiegend alleine.
 

Kaum war an Shikamaru gedacht, klingelte es an der Haustüre.

„Nanu? Ist doch noch gar nicht so spät...“, voller Vorfreude öffnete die Blondine die Wohnungstür. Sie weitete ihre Augen.

Shikamaru und Naruto kamen mit Blumensträußen daher.

„Na, meine Süße? Hier für dich! Ich hoffe sie gefallen dir!“ Shikamaru und Naruto dachten sich, ein kleines Geschenk für die Ehefrauen mitzubringen. Das kann ja nicht verkehrt sein.

„WOW! Seid ihr krank? Habt ihr was angestellt?“, fragte Temari berechtigterweise.

„Ehm, nö! Das nicht. Wieso dürfen wir unsere Frauen keine Geschenke machen?“, fragte Naruto.
 

Gegen eine kleines Geschenk als Überraschung, war doch nichts zu sagen, oder? Ist es nicht der Beweis, dass Naruto und Shikamaru doch ab und zu mal ein wenig Ideen haben?

„Das ist ja eine schöne Überraschung!“, meinte Naruto als er im geräumigen Wohnzimmer war. Sakura, Sasuke, Hinata und Temari saßen alle auf dem Sofa.

Natürlich war die Uchiha alles andere als glücklich die Männer mit Blumen zu sehen. Ihr Mann könnte sie auch mal überraschen.
 

„Bleibt doch auch noch ein bisschen!“, meinte Temari. Zudem war der Couchtisch mit Tassen Kaffee gedeckt.

„PAPA!“ Himawari rannte fröhlich und gut gelaunt ins Wohnzimmer. Dabei musste sie durch eine Schiebetüre gehen. „Hey, Himawari! Na, alles gut?“

„Na, warst du heute schön brav?“, fragte Naruto seine Tochter.
 

„JA! War ich! Ich möchte bei dir bleiben!“ Himawari setzte sich direkt zwischen Mama und Papa auf die Couch. Ihr Vater hatte wirklich nie Zeit, also war es doch schön zusammen zu sein. Und das auch noch alle zusammen waren, war noch schöner als erwartet.

„Wollen wir den Kinoabend auf Morgen verschieben?“, fragte Naruto.

Hinata sah ihn fragend an. Der Kinobesuch war doch schon lange geplant.

„Weißt du, ich finde es so schön einen Abend eher daheim zu sein“, das war selten genug.
 

Alle sind zusammen. Shikamaru, Temari, Sakura und Sasuke... da können wir auch einen tollen Abend unter Freunden verbringen und morgen können wir dann immer noch ins Kino gehen. Habt ihr was dagegen, Sakura, Sasuke?“
 

Sakura und Sasuke sahen sich fragend an. Den letzten gemeinsamen Abend, der war schon etwas lange her. Warum nicht dachten sie sich wohl. Also konnten sie genau so gut den Abend in vertrauter Gesellschaft verbringen. Die Kinder können dann auch morgen bei den Naras übernachten, so war dann alles geklärt. Wieso sollte sich der Hokage nicht einen Abend in einer stressigen Woche Zeit nehmen? Zeit für die Ehefrau, Zeit für die Kinder und Zeit für Freunde nehmen. Das kann ja nicht zu viel sein.
 

„Also, was soll ich euch zum Abendessen kochen?“, fragte Temari. Da die Gegebenheiten nun geklärt waren, war auch Zeit dafür, dass gekocht wird. Den Männern müsste man ordentlich was auf dem Tisch servieren und dagegen war doch nichts einzuwenden, oder?

„Sollen ich dir helfen?“, lächelte Hinata zufrieden. Sie kochte eben so gerne, dass sie nicht anders konnte, als den ganzen Tag herum zu sitzen. Sakura wollte mit ihren Kochkünsten im nichts nahestehen. Also kochten die jungen Frauen zusammen ein schönes Abendessen. Um jeden satt zu bekommen, muss auch viel her gezaubert werden.
 

Naruto, Shikamaru und Sasuke haben es sich wirklich gemütlich gemacht. Ein Abend in schöner Gesellschaft um mal alles vom Alltag auszublenden, was gab es denn schöneres? Nicht immer nur die verdammten Aktenberge abarbeiten, sondern auch mal Zeit mit Freunden und der Familie verbringen. Dieses Wochenende, war dies im Vordergrund!



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Comments to the following chapter: (2)

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Von:  Kaninchensklave
2017-07-16T18:23:28+00:00 07-16-2017 20:23
ein Tolles Kap

nun das war eine gute Idee von Naruto den Kino abend zu verlegen und stattdessen einen
gemütlochen Abend mit Freude udn Familie zu verbringen immerhin steht am nächsten tag auf den Plan den Vorittag mit der Fmialie zu verbringen und dann am Abend mit seiner Frau ins Kino zu gehen
auch wenn Sasuke und Sakura mitkommen
aber da sie sturmfrei ahben werden sie wohl die Nacht nicht gerade sehr viel schlaf bekommen
denn gegen zärtlichkeiten ist auch nichts einzuwenden

und wer weiss vieleicht macht Hinata ja den vorschalg das Naruto sich bei den Aktenbergen doch von dem einen
oder anderen Schattendoppelgänger helfen lassen könnte

GVLG
Antwort von:  silentrain
07-16-2017 20:43
Klar, helfen Schattendoppelgänger vereinfacht ja auch irgendwie die arbeit^^
klar, einfach einen schönen tag verbringen ist doch auch schön für die Erholung
und gegen Zärtlichkeiten ist bei den beiden sowie so nichts einzuwenden^^
Von:  Aros
2017-07-16T15:39:37+00:00 07-16-2017 17:39
Guten Abend.
Statt Kinoabend gemeinschaftliches Abendessen. Ist auch mal schön mit guten alten Freunden was zu machen und über vergangene Zeiten reden.
Sakuras Gesichtausdruck, Naruto und Shikamaru ohren Frauen Blumen brachten, konnte ich mir gut denken. 'Nen kleiner Seitenblick zu Sasuke, während er selber den Blickkontakt möglichst meidet, weil er selber nichts für Sakura mitbrachte, als er nach Hause kam. (^~^)
Jedenfalls, wieder tolles Kapitel. Freue mich schon auf's Nächste.
Also, ciao!
Antwort von:  silentrain
07-16-2017 18:04
So schauts aus ^^ ein kleiner Familienabend unter Freunden ist doch auch schön. Sasuke muss sich wirklich noch steigern, wenn es um romantische Geschenke oder ähnliches geht xd


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