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Just a Moment! ~Family Life~

Hina-Naru, Sasu-Sasuke, Tema-Shika, Boruto-Sarada
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Vorwort zu diesem Kapitel:
Viel Spaß mit dem neuen Kapitel ☺ schönen Sonntag noch, bis denn Komplett anzeigen

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Sasukes Veränderung

**Freitag, 12. August**
 

Der Abend war richtig schön. Das ganze Ambiente passte perfekt, weshalb Naruto, Hinata, Sasuke und Sakura bis zur späten Stunde blieben. Es war ein schönes Bild. Naruto kümmerte sich liebevoll um Himawari, die jede Sekunde bei ihm sein wollte, da er sonst nie zu Hause war. Hinata war froh dieses Gesamtbild der Freude und der guten Atmosphäre sehen zu können. Sakura war überglücklich, dass Sasuke für diesen Abend hier geblieben war und auch länger zu Hause war. Der Uchiha hatte es eigentlich nicht so mit diesen Gemeinschaftsabenden.
 

Aber für seinen besten Freund, kann man auch mal eine Ausnahme machen. Ja und Temari war zufrieden, dass ihre Kochkunst voll eingeschlagen war. Den Abend mit Freunden und inklusive ihrem Mann zu verbringen. Dazu kam auch, dass die Kinder fröhlich und gut gelaunt waren, dass war doch immer noch das Beste an diesem Abend, weil es kein Streit gab. Vielleicht lag es auch daran, dass Boruto so glücklich war, dass Sasuke ihn trainieren wollte. Darüber war er froh.
 

Nur einer schien nicht richtig fröhlich zu sein, dies war dem Uzumaki bewusst. Während die Erwachsenen auf der Couch saßen, mit Ausnahme Himawari, die lieber bei ihren Eltern sein wollte, war Boruto ziemlich angefressen. Erst hatte Naruto nie Zeit! Wo er dann zu Hause war, ignorierte er seinen Sohn einfach. Das Verhältnis war wirklich nicht mehr schön. Alles was Hinata versuchte war es, dass ihr Sohn doch verstehen sollte, dass Naruto viel zu tun hatte. Eines Tages wird dies auch Boruto verstehen. Wenn das ein Weilchen länger dauerte, alles kein Problem. Er war ja noch jung. Ein Kind. Kinder verstehen noch nicht alles. Kleine Kinder interpretieren Sachen falsch, die nicht so gemeint waren, wie sie vielleicht Tag täglich auf ihn zukommen.
 

Immerhin verdiente Naruto auch das Geld mit seiner Arbeit als Hokage. Sicher wünschte sich Hinata mehr und mehr, dass ihr Ehemann auch mal länger zu Hause war. Aber sie kann nicht zaubern. Naruto hat für alle Dorfbewohner eine große Verantwortung! Er muss das Dorf jederzeit beschützen können, ohne dass es Gefahr läuft, dass Naruto jemanden der ihm nahesteht, zu verlieren! Natürlich stehen an erster Stelle Hinata und die Kinder. Dann die Freunde, die ihn sein ganzes Leben begleitet haben und nach wie vor an seiner Seite stehen. Aber auch alle anderen Dorfbewohner gehören zu seiner Familie.
 

Er hat sich der Pflichtaufgabe bewusst untergeordnet. Ein Gespräch mit seinem Sohn führt meistens zu noch größeren Streitigkeiten. Hoffentlich versteht er es irgendwann, dass es einfach keine Absicht von seinem Vater war, kaum daheim zu sein. Immerhin ist die Arbeit als Hokage keine leichte Arbeit. Alle Schritte und Handlungen, mit Entscheidungen die er treffen sollte, müssen gut überlegt sein. Es geht hier nicht um eine Vernachlässigung, oder dass Naruto dessen Sohn gerne ignoriert, um ihn zu ärgern.
 

Alles hat damit zu tun, dass er als Hokage eine große Verantwortung zu tragen hatte. Hinata hat auch schon alles in ihrer Macht stehende getan, damit Boruto keinen Groll mehr gegen seinen Vater hegte. Leider kam es in letzter Zeit häufiger zu Auseinandersetzungen. Wenn er abends mal da war, musste er schnell wieder zurück ins Residenzgebäude. Andernfalls waren es Situationen, wo andere seine Entscheidung benötigten um fortfahren zu können, in Verhandlungen, dass er wieder zur Arbeit musste. Wenn er daheim war, schlief Boruto schon.
 

Naruto war sich sicher, dass Boruto dies eines Tages verstehen kann, dass der Vater nicht mit Absicht ein schlechtes Bild auf seinen Sohn warf. Doch das wird wohl nicht leicht werden, sich damit auseinanderzusetzen. Ohne das es ein Streit gab!

„Was ist mit dir, Naruto?“, fragte Hinata die dessen Abwesenheit schon längst feststellte.
 

„Ach, ich war bloß in Gedanken“

Bis kurz vor Mitternacht blieben die Freunde von Naruto bei Shikamaru und Temari. Es war ein schöner Abend geworden, mit allem drum und dran. Sie lachten, sahen zusammen Fernsehen, tranken und aßen zusammen bis sie platzten. Sicher, kann Naruto behaupten, lange nicht mehr so viel Spaß gehabt zu haben. Vor allem weil auch Sasuke mal wieder im Dorf war. Sie haben ewig nicht mehr zusammen Spaß gehabt. Wenn er es sich als Hokage und Familienmensch aussuchen könnte, wäre so ein Abend gerne zu wiederholen.
 

Allmählich versteht Naruto, dass Boruto vielleicht öfters mit ihm Zeit verbringen wollte. Vermutlich ist es einfach in den Jahren so gekommen, weil Naruto zu vertieft in die Aufgaben als Hokage war, es nicht richtig aufgenommen zu haben, dass sein Sohn oft enttäuscht wurde. Eben weil Naruto kaum zu Hause war. Vielleicht sollte Naruto genau das mit seiner geliebten Frau besprechen? Oder könnte Sasuke ein offenes Ohr bei ihm finden? Auf jeden Fall muss sich was ändern, was die Beziehung zu seinem Sohn betrifft. Das war ihm klar.
 

**Sasuke**
 

Im Ganzen war dieser Abend eine schöne Erfahrung. Sasuke hatte nie im Traum daran gedacht, dass es noch solche Momente in seinem dunklen Leben geben sollte. Sein ein und alles waren Sakura und Sarada, die ihm einen neuen Sinn im Leben gaben. Denn bisher hatte er doch immer etwas mit Rache am Hut gehabt. Damit war nun Schluss! Natürlich waren da noch Naruto und Kakashi. Aber er hatte es mit der Zeit geschafft sich zu ändern. Zwar war Sasuke immer noch nicht der romantische von nebenan, aber sein geheimnisvoller Charme, lässt andere Frauen schwach werden. Ob Sasuke mal ein Wort mit Boruto reden sollte?
 

Sein guter Freund Naruto hatte mit ihm über die Probleme gesprochen. Bei ihm war es ja nicht anders. Eigentlich. Inzwischen hatte Sasuke viel von der Welt gesehen. Doch die Tatsache war, dass er nie lange zu Hause war. Immerhin war es schön, seine Familie bei sich zu haben. Schön war es, zu sehen wie Sarada und Boruto sich gut verstehen. Shikadai war auch in ihrem Freundeskreis. Da musste man sich keine Gedanken machen, dass etwas schlimmes geschehen könnte. Auch wenn der Uchiha nicht so aussah, er war jemand mit Gefühlen. Besonders wenn es um seine Tochter ging, für die er nun versuchte mehr Zeit zu haben.
 

„So, wollen wir langsam gehen? Es ist gleich schon 0:00 Uhr!“

Hinata wollte nicht, dass der Schlafrhythmus aus den Fugen gerät!

„Ja, ich werde Himawari auf den Arm nehmen!“ Sie war schon tief und fest am schlafen. Das war wohl zu viel für die Kleine. Aber so wie sie herum getobt war, hat sie das zusätzlich müde gemacht. Boruto, Shikadai und Sarada waren noch putzmunter. Bei Boruto war nichts anderes zu erwarten.
 

„Hau rein, Shikadai!“, „Yo, alles klar!“ An der Wohnungstüre verabschiedeten sich die Freunde voneinander. Naruto hatte Himawari auf den Arm genommen, so dass ihr Kopf auf seine Schulter angelehnt war. Hinata kümmerte sich um Boruto. Sakura, Sarada und Sasuke liefen entspannt nebeneinander her. Wohl bemerkt waren Sarada und Boruto wie immer ganz vorn.

„Und du wirst mich wirklich trainieren, Sasuke?“

„Ja, ich habe es dir versprochen!“ „COOL!“ Darauf freute sich Boruto wie ein Kleinkind, wobei er immer sagte: Er sei keines mehr.
 

Sarada schüttelte ihren Kopf. Manchmal verhielt sich Boruto tatsächlich wie ein kleines Kind. Aber ihr Vater war wirklich cool, geheimnisvoll, ruhig und von nichts aus der Bahn zu werfen!

Mit verschränkten Armen hinter dem Rücken sah sie die beiden dabei zu, wie sie ein wenig miteinander redeten. Schon seltsam. Obwohl Boruto ihren Vater doch kaum kannte, war er hin und weg von ihm begeistert! Und es gehörte auch viel dazu, bis wer ihn beeindrucken konnte.
 

„Wir verabschieden uns hier, bis morgen Abend! Sagen wir 18:00 Uhr beim Ichirakus Ramenstand?“, fragte Sakura. „Ramen als Vorspeise? Wieso denn nicht!“

Klar, dass Naruto mit einer heiß geliebten Nudelsuppe gelockt werden konnte. Anderes war schon gar nicht zu erwarten.

„Nein, Naruto! Wir werden eine Überraschung für euch haben. Aber nur wenn ihr lieb seid. Nun gehen wir langsam mal nach Hause, sonst denken die Kinder bald, die dürfen jeden Abend bis 12 Uhr wach bleiben!“
 

„Bis morgen, Boruto!“ „Ja, gute Nacht, Sarada!“ Die Freunde verabschiedeten sich, gingen an einer Kreuzung in verschiedene Richtungen. Für Sakura und Sasuke war es wirklich ein schöner Abend. Den könnten sie ruhig öfters haben. Vielleicht war Sasuke nun etwas mehr der Ansicht, endlich sesshaft in Konoha zu werden. Die Dorfbewohner haben längst nichts mehr gegen ihn, bis auf ein paar Ausnahmen. Die gibt es aber immer wieder.
 

„Und wie hat dir der Abend gefallen, Sasuke?“

„Ganz gut, war mal was anderes...“ Dies musste der Uchiha feststellen. Vielleicht sind die Minuten, Stunden und Tage, Monate und Jahre mit der Familie doch das wertvollste, als alleine irgendwo umher zu wanden. Nur dauerte diese Erkenntnis eben lange genug! Außerdem musste er sich viel mit seiner Vergangenheit auseinandersetzen. Was andere eigentlich machen war ihm egal. Die Hauptsache war, dass es seiner Familie und seinen engsten Vertrauten gutgeht.
 

Dazu zählen in erster Linie Sakura, Sarada, Naruto, Kakashi. Vielleicht auch noch Shikamaru. Die anderen waren aber eigentlich soweit, ein wenig nervend und zu laut. Zu einem, weil sie einfach nicht mit ihm umgehen können. Der Blondschopf ist dagegen wie sein Bruder und Boruto wird eines Tages vielleicht sein Schützling, den er trainieren wird.
 

Sarada sah seinem Papa aus der Ferne zu, wie er Mama in den Armen hielt. Manchmal wünschte sie sich, dass ihre Mama vielleicht einen anderen Mann an ihrer Seite hätte, damit sie nie so traurig sein würde. Auch wenn sie vorgab glücklich zu sein, hatte Sarada sie schon nachts leise weinen hören. Das war immer sehr schlimm für die kleine Uchiha. Immerhin hatte sie ihren Vater das erste mal, als sie ihn sah auch nicht erkannt. Vielleicht hätte sie lieber einen Vater wie Boruto, der zwar tagsüber nicht da war, aber wenigstens immer zu Hause war. Doch ihr Vater war viel zu selten daheim.
 

Veränderungen gehören zum Leben dazu, um glücklich zu werden. Ob Sasuke jemals ganz frei von der Vergangenheit sein würde? Trotz allem ist er auf dem guten Weg sich zu ändern. Er mag lange Zeit gebraucht haben um über alles mögliche nachzudenken. Denn das was ihm am meisten an Bedeutung ist, dass möchte er auch für immer beschützen. Sarada sollte nichts falsches von ihm denken, nur weil er oft abwesend war. Dafür gab es auch bald einen Vater-Tochter-Tag. Vielleicht hatte Naruto dann auch Lust mitzukommen?
 

Beziehungen waren dazu da gepflegt zu werden! Das ist das wichtigste auf der Welt. Sakura weiß ja, dass Sasuke dies nicht mit purer Absicht tat! Nur um sie zu verletzen? Nein, dass war nicht sein Stil. Er ist niemand der grundlos alles schlecht redet. Es war ein langer Prozess, bis er der Mann wurde, der er heute war. Angekommen daheim bei den Uchihas, schalteten sie überall das Licht ein. Sasuke lächelte.
 

„Ich gehe sie ins Bett bringen, wenn du willst können wir noch was TV gucken!“ Sasuke nahm seine Tochter auf den Arm. Sie schlief schon fast im stehen.

„Ja, gut! Noch etwas Wein dazu?“, „Klar, wieso nicht!“

Ist es nicht schön, zu Hause zu sein? Die Zeit mit der Familie zu verbringen? Selbst wenn es nur für eine kurze Zeit war? Ja, dann war alles klar. Sasuke wusste nun wo sein zu Hause war. Nicht, wenn es Konoha war, dann eben bei Sakura und Sarada daheim in den eigenen vier Wänden.
 

„Papa?“ Als Sasuke seine Tochter ins Bettchen legte, sie zudeckte, lächelte das kleine Mädchen. „Ich bin froh das du da bist und ich hab dich lieb!“ Diese Worte genügten um den sonst so kühlen Sasuke fast zum brechen zu kommen. „Papa hat dich auch lieb! Schlaf gut!“ Vorsichtig streichte er ihre Strähne zur Seite. Dann ging er aus ihrem Zimmer um zu Sakura zu gehen, die im Wohnzimmer schon ein bisschen Romantik eingeschaltet hatte: Nicht zu helles Licht, herunter gezogene Rollos, Glühwein und etwas Fernsehen.
 

Sakura setzte sich in ihrem Abendkleid auf die Couch. Sasuke gesellte sich nur zu gerne zu ihr, um ihr das Gefühl zu geben nicht alleine zu sein.

„Ich werde wohl erst einmal wirklich für eine längere Zeit zu Hause bleiben. Ist es für dich schlimm, wenn ich Fehler mache?“ Fehler gehören zur Veränderungen eines Menschen dazu. Außerdem kann man nicht erwarten, dass Sasuke jetzt plötzlich ein Gefühlsmensch wird. Er kann sich nicht gut ausdrücken wenn es um Gefühle geht. Allem waren seine Gefühle für Sakura schon immer klar, dass der Uchiha sie liebte.
 

„Nein, es sieht dir nicht ähnlich so sentimental zu sein. Bleib wie du bist. Aber es wäre mir wirklich viel wert wenn du für uns häufiger da bist! Du bist hier immer willkommen!“

Dem Uchiha liefen die Tränen und das waren keine Tränen aus Wut oder Hass. Sondern aus Glückseligkeit. „Ich liebe dich, Sakura!“ Sanft umarmten sie sich. Es war so schön zu Hause zu sein. Endlich den Gefühlen freien Lauf zu lassen.
 

„Ich möchte endlich glücklich werden! Bitte lass mir die Zeit, die ich brauche!“

„Ach, du! Natürlich gebe ich dir die Zeit die du brauchst!“

Sanft küsste Sakura ihren Ehemann auf dem Mund. Sasuke musste keine Angst haben, dass er Schwäche zeigen würde, wenn er weinte. Weinen gehört dazu um daraus stärker hervorzukommen. Endlich fühlte Sakura keine leere mehr in ihrem inneren. Sie wollte diese Aussprache und er versprach ihr, öfters heimzukommen.



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Comments to the following chapter: (3)

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Von:  Aros
2017-07-23T17:37:48+00:00 07-23-2017 19:37
Guten Abend.
Ganz großartig wieder!
Ja, auch ein schöner Abend mit Familien und Freunden geht auch mal zu ende. Mal sehen, wie Naruto das mit Boruto regeln möchte und Sasuke und Sarada mit ihren Vater-Tochter-Tag. Vielleicht sollte sich Naruto da was von Sasuke abgucken. (^ ^)
Schön, dass Sasuke auch mal Gefühle zulässt. Hat auch lange genug gedauert. Na ja, bei seiner Kindheit und Jugend? Gut, dass er nun eine kleine Familie hat.
Also, auf bald wieder, ciao!
Antwort von:  silentrain
07-24-2017 00:27
Klar, ist er kein Romantiker oder Gefühlsmensch. Vermutlich ist es eben doch langsam an der Zeit sesshaft zu werden. Er muss ja nicht direkt Sakura mit komplimenten oder Kerzenschein locken. Vielleicht wird es ein Naruto-Sasuke-Sarada-Boruto Tag. Mal sehen^^
Von:  Kaninchensklave
2017-07-23T16:16:21+00:00 07-23-2017 18:16
ein Tolles Kap

Naruto sollte wirklich so zweimal die Woche einen Vater sohn Tag einlegen
um Boruto wieder näher zu kommen und außerdem mal Tsunade und Kakashi dazu verdonnern
Ihren alten Papierkram auf zu arbeiten so das er nur mehr das Aktuelle vor sich hat
und nicht die Berichte von vor 15 Jahren abwärts ^^

sasuke fängt an Gefühle zu zeigen und das ist zum einem kleinen Teil
der Erfolg von Sakura, Naruto und Kakashi doch der größte Teil
des Erfolges gehört Sarada seiner Prinzessin welcher er kaum zu Hause keinen Wunsch anschlagen kann xDDDD

GVLG
Antwort von:  silentrain
07-23-2017 19:19
Könnte man vielleicht wirklich mal machen, ruhepausen gehören echt dazu^^
und die sache mit boruto wird auch noch zu verstehen wenn er älter sein wird
eben er ist zwar außen kalt aber als famileinmenschen doch immer einer mit herz^^
Antwort von:  Kaninchensklave
07-23-2017 19:39
genau und Kakashi und Tsuande haben ja fast nur Pause gemacht wenn Shizune nicht gewesen wäre xDDDDDD


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