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Just a Moment! ~Family Life~

Hina-Naru, Sasu-Sasuke, Tema-Shika, Boruto-Sarada
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Vorwort zu diesem Kapitel:
Viel Spaß beim Lesen und ein schönes Restwochenende ♥ Komplett anzeigen

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Fehler sind menschlich

Huhu ihr lieben, hier ist Kapitel 9^^

Fehler sind menschlich und die Geister die ich rief

viel Spaß und ein schönes Wochenende^.^
 

**Samstag, 13. August**

**Sasuke**
 

Gehören Fehler zum Menschen dazu, um aus diesen zu lernen? Sind wir ohne Fehler nicht komplett? Machen uns Fehler nicht zu erwachsenen? Sasuke lernte dies gerade. Der Uchiha lernt erst jetzt zu seinen Fehlern zu stehen und am liebsten vieles rückgängig zu machen. Viel zu viel Zeit war ins Land gezogen. Sasuke wusste zwar, das er Sakura für eine lange Zeit alleine gelassen hatte, aber er wollte sich selbst und die Welt draußen besser kennen lernen und versuchen zu verstehen, wie Menschen an anderen Orten vom Verhalten sind. Dazu musste er lange über vieles nachdenken. Hinterher war ihm bewusst geworden, dass er viele schöne Momente versaut hatte. Viele Geburtstage seiner kleinen Tochter nicht erlebt zu haben, viel Trauer von Sakura ignoriert zu haben. Aber eines war sicher: Sie gab ihm eine Chance! Das war beruhigend. Er würde seine Fehler wiedergutmachen.
 

Langsam konnte sich Sasuke ein neues Leben ohne Rache, ohne Gewalt und ohne Erinnerungen an der schrecklichen Vergangenheit vorstellen. Nur wie soll er sich anpassen? Mit allen muss Sasuke wirklich nichts zu tun haben. Solange er die Leute um sich herum habe, die ihn akzeptieren können und zu ihm stehen, dann kann er sich vorstellen hier glücklich zu werden. Nur langsam setzte sich Sasuke an diesem frühen Morgen auf, sie war noch im Bett. Sasuke dagegen war schon aufgestanden. Ein leichter Windzug kam in die Wohnung. Die Balkontüre war weit offen.
 

Auf dem Balkon sah Sasuke zum blauen Himmel. Plötzlich spürte er Hände um seinen Bauch, Sakura umarmte ihn. Sie legte ihr Gesicht auf seinen Rücken um dann einfach ein bisschen so stehen zu bleiben. Sasuke biss sich auf seine Lippe, umklammerte mit seinen Händen das Balkongitter. Er war meistens schneller wieder weg gegangen, als ihr lieb war. Falls er endlich sich dazu ringen konnte, hier zu bleiben, war er herzlich willkommen! Sakura hatte es ihm versprochen, sie verzeiht ihm und Sarada wäre auch glücklicher als sie nicht glücklich sein könnte.
 

„Kommst du gleich mit?“, fragte Sasuke dem es natürlich gefiel umarmt zu werden. Liebe und Zuneigung waren Gefühle, mit denen er nicht gut umgehen konnte und die Wärme seiner Frau zu fühlen war ein schönes Gefühl. Sie drückte sich ganz eng an seinem Rücken, als wollte sie ihn niemals mehr loslassen.
 

„Wohin möchtest du denn gehen? Zu Naruto?“ Immerhin war es schön, dass er einen besten Freund hatte: Naruto! Sakura hatte ihm viel zu verdanken. Der Blondschopf gab nie auf und er hatte sich immer dafür eingesetzt, dass Sasuke eine zweite Chance bekäme. Denn er ist auch nur ein Mensch. Genau wie wir alle, die auf diesen Planeten leben. Die Gefühle von Rache kamen auch nicht von ungefähr, die Dorfbewohner und samt den Dorfältesten, die hatten schon einen kleinen Beitrag dazu geleistet. Gut, dass Sasuke keinen Groll mehr hegte.
 

„Ja, ich wollte zu Naruto gehen und ein bisschen mit Boruto trainieren!“

„Du weißt, dass er ganz vernarrt in dich ist!“

„Ja, aber er hat auch Talent. Selbst wenn die Auswahlprüfungen nun nicht so verlaufen waren, wie Naruto das sich vorgestellt hatte, bin ich mir sicher, dass er seinen Vater im Nichts nahe steht!“

„Na, frühstücken jetzt? Langsam habe ich Hunger!“ Sarada wird auch gleich wach sein!“, meinte Sakura. „Morgen, ich bin schon wach!“, lächelte die Uchiha.
 

Natürlich beobachtete die Kleine Uchiha das Verhalten ihrer Eltern aus der Ferne, vom Schlafzimmer aus. Ob sie endlich für immer zusammen bleiben?

Sie wünschte sich nichts mehr auf der Welt als glückliche Eltern zu haben! Welches Kind wünschte sich nicht einen Papa und eine Mama zu haben, die sich lieb haben? Mama war ja immer sehr traurig, weil sie abends alleine war. Sie stürzte sich wegen ihrer Einsamkeit in die Arbeit. Urlaub wäre für sie genau das richtige. Ein Vater-Tochter-Tag wäre genau das Beste im Moment. Sie hoffte nur, dass es so harmonisch bleibt und keine Eintagsfliege war.
 


 

„Außerdem habe ich eine Überraschung für euch!“

„Eine Überraschung?“, fragte Sakura erstaunt nach.

„Klar, aber die beginnt erst heute Abend! Und ihr dürft mir versprechen zu Hause zu bleiben!“

Hatte Sarada nicht Missverstanden, dass sie beide heute ins Kino gehen und die Uchiha mit Boruto zu den Naras gehen?
 

„Hör mal, ich will dich nicht enttäuschen...“ Da platzte sie dazwischen:

„Nein! Es ist alles geklärt, ich will, dass ihr heute Abend hier seid!“

„Na, schön! Wie soll ich es nur Hinata erklären?“

Sasuke hatte keine Einwände. Vielleicht war es ja eine Überraschung, und wann soll der Kinoabend folgen, wenn immer was dazwischen kam?
 

**Naruto** **Am Vorabend**
 

„Ist das entspannend genug, Naruto?“ An einem freien Arbeitstag, gab es doch nichts schöneres, als im Bett zu liegen, dabei mit dem Kopf auf der Schulter der Liebsten zu entspannen. Der Abend war richtig schön geworden, zudem waren sie gerade erst Bett fertig. Dabei war es auch schon 1:00 Uhr. Viel zu spät um ehrlich zu sein. Aber eine Ausnahme, bleibt eine Ausnahme!

„Ja, du bist das schönste was mir je passieren konnte!“

„Du bist süß, weißt du das? Nur könntest du wirklich mal häufiger zu Hause sein!“

„Das möchte ich ja... aber leider ist die Arbeit wirklich anfällig“, das war noch nett ausgedrückt.
 

„Manchmal frage ich mich, was Kakashi und Tsunade in ihrer Amtszeit getan haben! So viele Aktenberge, die immer kein Ende nehmen!“ Alpträume waren schon untertrieben. Sie verfolgen ein: Ständig gab es irgendwas zum unterzeichnen, dann musste jenes und jedes einzelne Dokument überprüft werden. Dabei war er über jede freie Minute froh, die er nicht im Büro verbringen musste. Welche freie Zeit war die schönste, wenn nicht bei der Frau seines Lebens? Natürlich waren die Kinder auch nicht zu vergessen, bloß war es anstrengend mit Boruto ein Gespräch zu führen.
 

„Weißt du, wie soll ich ihm klar machen, dass es von mir keine Absicht ist, dass ein falsches Wort zur Meinungsverschiedenheit führt?“ Naruto fühlt sich manchmal missverstanden. Das fühlt sich nicht schön an. Er fühlt sich als Vater, wenn er ehrlich war an der falschen Stelle. Es mag zwar hart klingen, aber, wenn der Vater nicht für sein Sohn ein Vorbild sein konnte, was hat er da falsch gemacht? Das Amt des Hokagen wird er mit Sicherheit nicht niederlegen. Vermutlich gibt es sowie so wieder Stress, wegen dem Kinoabend.
 

„Ich kann leider nicht in Borutos Gedanken hinein sehen, so sehr ich es mir wünsche ihn zu verstehen, müssen wir geduldig sein. Auch du wirst noch Geduld haben, denn er ist noch ein kleines Kind, 8 Jahre alt. Die Zeit wird schon kommen, wo er weiß, was der Hokage für ein Mann ist!“ Schließlich ist der Hokage ihr Ehemann!
 

„Mh, was ist der Hokage denn für ein Mann?“

„Das möchtest du wissen?“, fragte Hinata grinsend, die natürlich nicht mit einer Antwort auf sich warten lässt. „Ja...“, ungeduldig rollte sich Naruto in einem Ruck über ihr, so dass der Blonde über ihr gebeugt war.
 

„Manchmal ist der Hokage etwas schwer von Begriff, unpünktlich, nachtragend, ein kleiner Dickkopf, Spätaufsteher, jemand der sich keine Krawatte binden kann, der sich morgens die Schuhe falsch herum anzieht und mit einem Fluchen das Haus verlässt“

„Ehm, kann das sein, dass du nur negative Sachen aufzählst?“

„Wieso, sie entsprechen doch der Wahrheit?“, fügte sie Scherzhaft hinzu.

„Also, schwer von Begriff bin ich nicht. Ich benötige manchmal etwas Zeit, um manches zu schnallen. Unpünktlich... okay... nachtragend? Ne, das bin ich nicht!“

„Ich gebe auf!“ „Siehst du, du hast verloren!“
 

Gab es denn irgendwas positives an ihm, als Mann vielleicht? Kann doch nicht nur schlechtes an ihm geben, oder etwa doch? „Wie wäre es mit: Ehrlich, zuvorkommend, liebt seine Frau abgöttisch, würde alles für die Familie tun und hilft wo er kann?“
 

„Mh?“ Hinata überlegte nach.

„Das du mich abgöttisch liebst musst du mir noch beweisen! Das du mein Essen verehrst, dass kann ich mir vorstellen!“

„Ja, klar liebe ich dein Essen. Auch wenn Ichirakus Ramen immer noch die...“

„Wie? Was willst du sagen?“ „Das seine Ramen, die nicht in deiner Klasse sind!“

Nun, im Restaurant zu essen ist doch auch immer ein Genuss. Das bleibt Narutos Geheimnis.
 

„Ich wollte dir nichts sagen, nur wie ich dir beweisen kann, dass ich dich über alles liebe!“

Ob das nur eine Ausrede war, um seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen, oder vielleicht, um sich anderes zu widmen?
 

„Und... wie möchtest du mir das beweisen?“, fragte sie grinsend.

„Das wirst du ja sehen...“, sanft gab Naruto seiner liebsten einen Kuss, den sie nur zu gerne erwiderte. „Ah, das möchtest du also!“ „Ja, du hast es mir doch versprochen!“

Kaum war Naruto dabei seine Süße zu Liebkosen, öffnete sich plötzlich die Türe.

„MAMA! PAPA! Da ist ein Geist unter meinem Bett!“ Himawari schaltete das Licht ein.

„Och nö, wieso jetzt?“, fragte Naruto ganz verdutzt.

„MAMA! PAPA! Bitte, da liegt wirklich ein Geist unter dem Bett, oder viel schlimmer, eine riesige Spinne und ich habe Angst vor Spinnen!“
 

Naruto seufzte. Er setzte sich auf, Hinata schob die Bettdecke etwas höher, da die Träger des Nachtkleids schon herunter gerutscht waren. Also gab der Blonde sich einen Ruck.

„Soll der Papa mal nachgucken?“, lächelte er noch voller Zuversicht, sein Liebesspiel in die Verlängerung zu bekommen.

„JA! Papa soll nachgucken!“ „Komm schon, da ist es unheimlich!“

Himawari zerrte Naruto aus dem Schlafzimmer rüber ins Kinderzimmer. Hinata zog sich ihr Kleid wieder richtig an, um selbst nachzuschauen.

„Hier, unter dem Bett...!“ „Unter'm Bett?“
 

Als sie in ihrem Zimmer waren, bemerkten sie das auf Kipp stehende Fenster. Wind war aufgekommen, Äste schlugen ungünstig die Rollos. Die Rollos schienen etwas zu wackeln. Vermutlich wusste sie nicht genau, dass es nur wegen dem Sturm, der gerade über Konoha zog, dass es dadurch auch ein paar Geräusche gab, die ein kleines Kind Angst machen konnten. Wie ein Vater nur ein Vater sein wollte, legte sich Naruto auf dem Boden, er hatte auch eine Taschenlampe dabei. „Hier ist absolut nichts! Nur Kisten voller Spielzeuge!“
 

„Da ist nichts...“, meinte Naruto. „DOCH! Ich kann nicht schlafen, wenn da Gespenster sind!“

„Kleines...“ Naruto wollte gerade wieder aufstehen, als: KNACK! „OUH!“ Mein Rücken!

„Was ist? Hast du dir wehgetan?“ Narutos schmerzverzerrtes Gesicht sprach wohl dafür.

„Es gibt keine Geister!“ Er legte seine Hand auf die Haare seiner Tochter und lächelte dabei.

„DOCH! Es gibt Geister!“ „Na ja, schon... wenn du es so siehst, sind Bijuus ja auch Geister...“

„NARUTO! Mach ihr nicht noch mehr Angst!“

„Oh, mein Fehler!“ Verlegen kratzte sich Naruto am Kopf. Lediert durch einen angeknacksten Rücken, war er wohl auch schon mal sportlicher.

„Das würde ich dir auch nur geraten haben, dass es bloß laut gedacht war!“

Okay, noch ein Punkt: Widerspreche nie der Ehefrau!

Mit einem Lächeln versuchte Naruto das wiedergutzumachen in dem er auf ihr zu ging und vor ihr in die Knie ging. „Hima, da ist nichts unter deinem Bett“, in einem ruhigen Ton versuchte Naruto das beängstigte Mädchen zu beruhigen.
 

„So, Mama wird dir noch was aus dem Buch vorlesen und dann wirst du brav schlafen!“
 

Also setzte sich Mama auf ihr Bettchen, welches ausgerechnet in der Ecke des Kinderzimmers neben dem Fenster war. Klar, dass sie durch das Knacken und Zischen des Windes etwas Angst bekam. Vielleicht würde ein wenig Musik die Lage beruhigen?

Eigentlich wollte sich Naruto mit seinem Hexenschuss zurückziehen, doch er setzte sich auf Dem Schreibstuhl um seine Liebste mit Himawari zuzusehen, wie sie aus dem Buch vorlas.

Es war so schön, mitanzusehen, wie sie sich gut verstehen. Dieses Bild würde Naruto gerne von sich und Boruto behaupten.
 

Nach dem Hinata etwas aus einem Kinderbuch vorgelesen hatte, war Himawari friedlich eingeschlafen. Anschließend hatte Naruto nun seine Hoffnungen wieder ausgegraben, da weiterzumachen wo sie aufhörten. Gegen ein bisschen Entspannung ist doch nichts einzuwenden, oder? Also waren sie schnell wie möglich wieder ins Schlafzimmer verschwunden und haben sich dabei ins Bett verkrümelt. „So, wo waren wir stehen geblieben?“, fragte Naruto, der über Hinata gebeugt war.

„Lass mich überraschen!“ Sie küssten sich zärtlich auf dem Mund, doch gerade als sie wieder ein wenig weitergehen wollten, kam wieder Himawari hinein. Naruto könnte heulen! Seitdem sie Eltern waren, gab es kaum noch Gelegenheiten für schöne Stunden. Was war es denn dies Mal? Ein Einbrecher? Eine Phantom? Okay, Kinder haben nun Mal Angst.
 

„Kann ich bei euch schlafen?“ Sie konnte keine Sekunde alleine bleiben. 10 Minuten war sie eingeschlafen, aber durch einen Alptraum wieder wach geworden.

„Och, menno!“ In Gedanken seufzte Naruto, der sich auf den Rücken lehnte um dann einfach aufzugeben. Vielleicht sollte es heute einfach nicht sein.

„Na schön, meinetwegen!“ Deprimiert legte sich Naruto auf die Seite, während sich Himawari genau zwischen ihren Eltern legte und an Mamas Seite war. Hier schlief es doch gleich viel besser, ganz ohne Geister, Monster oder anderen Ungeheuern.



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Comments to the following chapter: (2)

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Von:  Aros
2017-07-29T21:25:45+00:00 07-29-2017 23:25
Guten Abend.
Hahaha! Armer Naruto. (^~^)
Da will er mal allein mit seiner Frau sein und schon muss er auf Geistersuche gehen. Spontan muss ich mich an die Anime-Folgen entsinnen, wo Naruto selber angst vor Geistern hatte.
Aber für seine Tochter kann er ja mal mutig sein, oder? (^ ^)
Tja, und mit eine Fortsetzung mit Hinata wird's wohl auch nichts mehr.
Ich sag's noch mal: Armer Naruto. (^~^)
So, schönen Abend noch!
Antwort von:  silentrain
07-30-2017 11:53
Vielleicht wird Naruto ja seine Fortsetzung noch bekommen, aber das kann bestimmt dauern
sicher wird er für seine Tochter auch mal mutig sein er schaut ja nur unterm bett
kein problem^^
Von:  Kaninchensklave
2017-07-29T20:34:56+00:00 07-29-2017 22:34
ein Tolles Kap

na dann bin ich mal gespannt welche überraschung im Hause Uchia wartet
vieleicht ist es ein ungeplanter Nachwuchs oder das sasuke länger in Konoha bleiben möchte
Sarada würde es echt begrüßen so eionen BVater Tochter Tag wo Sakura sich entspannen kann ;)

Naruto hat echt kein glücl seit die Kinder da sind denn kaum möchte er seiner frau näher kommen
kommt was dazwischen man könnte meinen Himawari war ein glückstreffer bei einen quickie xDDDDDDDDDDDDD

Naruto und shikamaru sollten echt mal die Akten sortieen nach der Jahres Zahl dann sehen sie was Tsunade und Kakashi über gelkassen haben, obwohl es ohne sizune noch mehr wäre xDDDDDD

GVLG


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