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Just a Moment! ~Family Life~

Hina-Naru, Sasu-Sasuke, Tema-Shika, Boruto-Sarada
by

Vorwort zu diesem Kapitel:
Tut mir Leid, falls es heute nicht so toll ist! Mir war die Woche nicht so gut, aber nächstes wird hoffentlich wieder besser. Viel Spaß beim Lesen!! Komplett anzeigen

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Kochwettbewerb

12. August **Sarada und Boruto**
 

Mit einem bedrohlichen Blick musste Sakura inne halten, nicht das ganze Haus der Uchihas in eine Ruine zu verwandeln. Trotz allem, musste sie auch ihre Meinung vertreten, in dem sie Sarada und Boruto klipp und klar zu verstehen gab, dass sie besser aufpassen sollten, nicht das ganze Haus in Brand zu setzen!
 

„Sarada! So sehr ich dich auch lieb habe, dass geht nicht in Ordnung! Ihr könnt doch nicht unser Haus in Brand setzen!“ Sakura war mit Sasuke in einer Art Verhör gegangen um klarzustellen, dass sie besser aufpassen sollten demnächst. Natürlich in einem sanften Verhör. Schließlich brachte schreien und ausschimpfen rein gar nichts. Zudem war es nicht ihre Erziehungsmethode an die Decke zu springen, wenn etwas mal schief gegangen war. Zwar roch es noch übel nach Rauch, aber der meiste Rauch und Qualm hatte sich aus der Wohnung verzogen. Die Feuerwehr war zum Glück nicht her geeilt, da sie die Feuermelder selbst ausschalten konnten.
 

„Wie ich schon sagte, es war „Seine und Ihre“ Schuld!“, meinten beide gleichzeitig.

„Das ist doch totaler Schwachsinn!“, murrte Sarada. „Du hast 0 Plan vom Kochen!“

„Nein, wieso musst du immer das sagen, was ich sage?“

„Hast du keine eigene Meinung?“
 

Sasuke seufzte. Gar nicht so einfach, ein klärendes Gespräch zu führen, wenn die beiden sich gegenseitig beschuldigten. Alles nur, weil sie Angst vor einer Reaktion hatten, die niemals eintreffen würde wie beide es sich vorstellten.

„Wenn ihr schon kochen möchtet, um euch ein schönes Abendessen zu machen, dann achtet doch mehr auf die Herdplatte. Wisst ihr nicht, was alles hätte passieren können?“ Sakura hatte sich Sorgen gemacht. Aber dies wollten sie nicht verstehen.
 

„A-Aber ich wollte doch nur für euch, für euch ein schönes Abendessen zaubern! Das ich auf hoffnungslose Hilfe angewiesen war, konnte ich doch nicht ahnen!“ Sarada wollte langsam mit Antworten aus sich herauskommen.

„Was meinst du mit hoffnungslose Hilfe?“ Irgendwie fühlte sich Boruto angesprochen.

„Ich wollte doch nur, ich wollte, ich wollte nur das ihr euch endlich versöhnt! Bitte, ich wollte die Küche doch gar nicht in Brand setzen. Alles was ich wollte war ein Gespräch, wieso Paps nie Zeit hatte, wieso er nie zu Hause war... und das ihr euch versöhnt!“
 

Sakura schloss ihre Augen. Daher wehte also der Wind. Wieso konnte sie es nicht selbst erkennen? Sie hatte zwar in der Vergangenheit nach ihrem Vater gefragt, aber das war nicht leicht zu erklären. Falls sie in einigen Jahren älter und verständnisvoller war, so würde Sakura ihr eine offene und ehrliche Erklärung abgeben. Noch musste sie nicht wissen, dass ihr Vater ein Abtrünniger Ninja war. Heute war er anders als damals.
 

Sasuke dagegen wollte nichts mehr verheimlichen. Vielleicht ist Sarada schon soweit, um es zu verstehen. Deshalb waren Lügen nun nicht mehr im Vordergrund.

„Ich erkläre es dir, du wurdest damals mit einer schwachen Sehkraft zur Welt gebracht. Bis die Sehkraft wieder komplett hergestellt ist, musst du leider diese Brille tragen. Die Brille ist eine spezielle Anfertigung einer Bekannten von mir, die ähnliche Probleme mit dem Auge hat. Du bist nicht adoptiert. Du bist unsere Tochter, die wir lieben!“
 

„Aber, Sasuke! Wieso erzählst du ihr das?“

„Wieso denn nicht? Ich habe mein eigenes Kind nicht erkannt, als ich es zum ersten Mal nach Jahren wiedergesehen habe! Ist das nicht Grund genug, ihr etwas zu erzählen?“

Außerdem sollte sie keine Zweifel mehr haben, denn Sasuke wird auf jeden Fall für immer ein guter Vater für sie sein. Ja, sie soll eine andere Kindheit haben, als Sasuke sie hatte!
 

„Also, trage ich eine Brille, weil mein Auge beeinträchtigt ist?“

„Ja, Sakura hatte mir erzählt, dass du teilweise verschwommen siehst und darüber machen wir uns alle Gedanken. Zumindest wirst du von deinem Auge momentan keinen Gebrauch machen! Es wird sich mit der Zeit wieder legen. Wir können schon Mal einen Termin bei einem Optiker machen, der wird dann auch noch mal drüber sehen!“
 

So ganz glücklich schien Sarada nicht darüber zu sein, aber das war ja auch zu erwarten. Wenn das denn wirklich war ist, was Sasuke ihr erzählte, dann kann es ja auch sein, dass er damit vollkommen recht hatte. Schließlich sah sie wirklich verschwommen. Sollte sie also sich von ihren Zweifel lösen und einen Neuanfang machen? Mit ihrem Papa und ihrer Mama?
 

„Na, siehst du? Alles gebongt! Keinen Grund ständig zu heulen! Du bist doch kein Uchiha, wenn du nur am heulen bist!“ Boruto klopfte seiner Freundin auf die Schulter.

„Ich weine nie! Klar!“ Zumindest waren ihr Tränen aus Freude nahe.

„Gut, wir haben es schon ziemlich spät! Ich möchte mir nicht von Mama etwas anhören lassen, wieso ich so spät bin!“

„Ja, dann werde ich euch beide noch begleiten!“

Natürlich wollte Sasuke nicht sofort mit Boruto über seinen Vater reden, aber er konnte die beiden um diese Uhrzeit (22:00 Uhr) nicht mehr alleine nach Hause lassen. Das geht beim besten Willen nicht. Immerhin war er ja auch Vater.

„Ich kann schon alleine nach Hause laufen!“, beschwerte sich Boruto.

„Darum geht es nicht. Bloß, es ist schon fast 22 Uhr. Ich kann deinem Vater nicht unter die Augen treten, wenn dir was zustoßen sollte!“

Irgendwas musste sich Sasuke doch einfallen lassen. Er wollte ja bloß das eine oder andere Wort mit dem Kleinen wechseln.

„Ich werde auf Himawari schon acht geben und sie notfalls mit meinem Leben beschützen!“

Der benahm sich wirklich kindisch. Als bräuchte Boruto noch einen Aufpasser oder ähnliches.

„Gehen wir nach Hause, Bruderherz?“ Himawari war gerade aufgewacht. Sie hatte wirklich einen festen Schlaf gehabt. Nur kurzzeitig war sie wach geworden, als durch den vielen Qualm die Feuermelder losgegangen waren.
 

„HUCKEPACK! HUCKEPACK!“

Genervt sah der Blondschopf aus. Aber was soll's.

„Nö, ich will doch lieber deine HAND!“ „Es ist mir aber peinlich, lieber Huckepack!“

„Böh! Wieso ist dir das peinlich? Du bist mein großer Bruder!“

„Na, gut! Von mir aus!“ Boruto nahm Himawari an die Hand.
 

„Jetzt lässt du sie doch alleine gehen?“ Sakura konnte nur hoffen, dass den beiden nichts passierte! Und Sarada musste wirklich feststellen, dass Boruto echt süß war.

Zwar meckerte der Kindskopf immer viel. Am Ende war sein Herz dann doch so weich wie Sand. Manchmal könnte sie sich wirklich in ihn verlieben.

„MEIN GAMEBOY!“, schrie Boruto als er gerade aus dem Haus war.

„Okay, ich habe mir nichts gedacht“ Von wegen er war süß!
 

„Hier, bitte sehr!“ Sakura übergab ihm seinen heiß geliebten Gameboy.

Draußen war es wieder ein wunderschöner, sommerlicher Abend mit warmen Temperaturen. Der Himmel war klar mit Sternen bedeckt, in den Häusern brannte überall Licht.
 

„Hab dich lieb, Brüderchen!“

„Ich dich auch, Schwesterchen!“

Wenig später waren beide auch schon zu Hause.

Es klingelte an der Wohnungstüre, Hinata und Naruto wurden schon informiert, dass Sarada und Boruto wieder etwas angestellt haben und zwar die Wohnung beinahe in Brand gesetzt zu haben.
 

„Hallo, Mama. Wir sind wieder da!“

Mit einem ganz unschuldigen Lächeln auf den Lippen, wollte sich der Blondschopf nichts anmerken lassen. Hinata dagegen, setzte schon Mal ihren bösen Blick auf.

„Was habt ihr denn schönes angestellt? Irgendwas, wovon ich in Kenntnis gesetzt werden sollte?“

Ihr Sohnemann konnte froh sein, dass nichts in Brand gesetzt wurde. Nur die Küche wurde überschwemmt und in einem Rauchgeschwader verwandelt.

„Puh, ich war bei Sarada. Gemeinsam mit Himawari. Also, alles in Butter!“

„Ach so, alles in Butter, also?“

„Scheiße, ich, na gut!“ Bei ihrem alles durchdringenden Blick, konnte ein Junge nur Angst bekommen. Wobei, Naruto auch schon Mal Panik bekam.
 

„Wir haben aus Versehen ihre Küche in Brand gesetzt, weil wir versucht haben zu kochen. Na ja, die Feuermelder waren losgegangen, mit Gasmasken haben wir den Qualm beseitigt und wir haben ihre Küche unter Wasser gesetzt und das Essen demnach zu urteilen schwarz ankokeln lassen!“ Kurz pausierte Boruto: „Aber ich muss schon sagen, dass war ein witziger Abend!“

„BO-RU-TO!“

„Ja, Mama?“ „Falls du noch mal auf die Idee kommen solltest, alleine hier zu kochen, solltest du besser einen Kochkurs bei mir persönlich nehmen“

„OKAY! OKAY! Alles klar!“

„Gut, dann gehen wir jetzt brav ins Bettchen. Schlaf gut!“

„Hab dich lieb, Mama!“ Gott, dieser Blick eben. Mit ihrem Byakugan aufgesetzt. Nein, danke! Das war beängstigend. Genau wie bei seiner Schwester damals. Da kann man nur ehrlich sein und nichts verheimlichen, was sowie so nicht möglich wäre!
 

**Am Abend zuvor** **Temari**
 

Wie das duftet! Himmlisch! Der Geruch vom gebratenem Fleisch, dazu Pommes und Mayonaise.

Im Hause der Naras, wollte Temari ihrem Ehemann und ihrem Sohn und natürlich den Gästen heute etwas wunderes auf dem Tisch zaubern. Die Worte von Ino hatte sie nicht vergessen!
 

„So, ich wünsche euch und vor allem dir mein lieber Inojin, einen guten Appetit! Heute, erlebst du mal echte Hausmannskost!“

Den Fraß den sie von Ino immer vorgesetzt bekommen, muss einem doch sicherlich schon zum Hals raus hängen! Obst, Gemüse, Salate. Diätprodukte. Nein, danke!

„Übrigens, was macht Onkel Sai hier?“, fragte Shikamaru ganz verdutzt.

„Ach, ich bin nur durch Zufall hier, weil ich deinen Vater schon seit Jahren kenne. Da erübrigte es sich von selbst auch mal auswärts essen zu gehen!“
 

Um ehrlich zu sein, wollte Sai wirklich mal wieder ein saftiges Steak auf dem Tisch liegen haben. Seine Frau Ino, war so auf Diät aus, dass sie nur noch Obstsalate, oder Kost mit wenigen Kalorien oder wenig Fett zubereitete. Also nichts mit Schnitzel, Pommes, Frikadellen oder ähnliches. Als Mann der 8 Stunden arbeiten ging, der muss auch mal mehr essen.
 

„Damit ihr wisst, wie Fleisch schmeckt! Das wird euch sicher guttun. Ino muss ja nichts davon wissen!“ Nur gut, dass sie nie auf die Idee käme, hier bei Temari nach ihrem Mann zu suchen. In dem Punkt war sie äußerst unausstehlich. Sie war ja sowie so eifersüchtig. Also, Ino!

„Das tut wirklich gut, endlich wieder was saftiges zu essen. Danke, für die Einladung!“

Wenn Ino nur davon im Ansatz wüsste, wäre sie stinkig. Da sie auch eine direkte Ader besaß, würde sie ihre Meinung kundtun.
 

„Ach, dass kann ich gut verstehen. Als Mann muss man doch auch noch was auf den Rippen haben!“ „Aber meisten übertreibst du es mit dem Essen!“ Shikamaru war im Moment in diesem Dilemma, dass er etwas weniger Fleisch verkraften könnte. Sai dagegen würde eher gerne die Rollen tauschen. Plötzlich hämmerte es wie wild an der Haustüre.

„Scheiße, wenn mich Ino erwischt, bin ich ein toter Mann!“

„Papa, sollten wir uns nicht durch den Garten nach Hause schleichen?“

„Wäre möglich, aber Ino ist ziemlich gefährlich, wenn es mit ihr durchgeht!“
 

„TEMARI! Mach die verdammte Türe auf!“

Jetzt geht Temari auch noch zur Haustüre um sie zu öffnen. War sie lebensmüde? Jetzt war es zu spät um zu flüchten. „Baggerst du an meinem Mann?“
 

„Wie? Ich wollte ihnen ein schönes Abendessen her zaubern, war ja nicht verboten!“

„Du hast ihnen bestimmt etwas schlabbriges, kaum zu genießbares Essen zubereitet! Das kann ich nicht zulassen, Vitamine sind genau so wichtig wie gesundes Fleisch!“

„Wenn sie nicht so glücklich über ein XXL-Schnitzel wären, würden sie daheim bei dir wohl weniger davon bekommen, oder? Außerdem bin ich die bessere Köchin als du es jemals sein wird. Magerwahn ist eine Stufe vor dem Kollaps, Bohnenstange!“
 

„Hör zu, ich werde dir zeigen, was sie sich verdient haben und das ich besser im Kochen bin, als dass du es dir ausmalen würdest!“

„Was kannst du denn kochen? Gemüse, Obst oder Quark? Bei dir würde es im Traum keine Bratwürstchen geben. Du könntest ja zunehmen!“
 

„Na, wart's ab! Gegen so eine wie dir werde ich nicht verlieren. Du hast ja nichts dagegen, dass ich deine Küche nehme, oder?“ „Nö, solange du sie sauber machst!“

So kam eins zum Anderen. Die beiden „Freundinnen“ veranstalteten ein Kochwettbewerb in der Temari und Ino leckere Schnitzel und andere Leckereien her zauberten, was natürlich für die Kraftreserven mehr als ausreichend war.
 

**2 Stunden später**
 

„Gut, ich bin satt! Das hat wirklich gutgetan mal mehr zu essen!“ Sprichwörtlich war es Sai wirklich zu übertrieben gewesen, was Ino da angezapft hatte. Ständig war sie sich über zu fettleibige Gerichte am beschweren. Temari macht das genau richtig. Sie ernährte ihre Familie mit abwechslungsreiche und Kraft gebende Mahlzeiten. Natürlich sollten sie ausgewogen sein und Temari war eine, die sich von einer wie Ino nichts vorzuschreiben lassen hatte. Das wäre ja noch schöner! Aber gut, sie waren doch irgendwo Freunde. Auch wenn dies nicht so aussah, war es eben Tatsache! „Beim nächsten Mal, können wir gerne bei mir kochen!“

„Klar, nur werde ich dann nicht zurückhalten und die besten Zutaten mitbringen!“

„Gott, dass war zu viel!“ Shikamaru platzte noch aus allen Nähten. So viel, so viel gutes hatte er schon lange nicht mehr gegessen. Nach dem es also schon 23 Uhr war, war Shikadai noch ins Bett gegangen, so das Shikamaru und Temari bei einem Film im Wohnzimmer den Abend oder die Nacht ausklingen lassen konnten!



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Comments to the following chapter: (3)

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Von:  Aros
2017-08-20T19:14:04+00:00 08-20-2017 21:14
Guten Abend.
Oh Mann! Das war ein witziges Kapi.
Und damit meine ich mehr die Stellen, wo Boruto beim Blick seiner Mutter einknickte und Temari und Ino einen Küchenkrieg ausfechteten. Bestimmt haben weder die Söhne noch die Ehemänner es gewagt, auch nur den kleinsten Rest auf den Tellern übrig zu lassen. (^ ^)° So denke ich mir es zumindest.
Und ja, dass auch Naruto mal Angst vor Hinata hat - und da muss ich an die eine Boruto-Folge denken (^_^)° - hätte ich damals selbst kaum geglaubt. Man bedenke, wie schüchtern und zurückhaltend Hinata damals war. Na ja, ist in laufe der Zeit ja mehr aus sich herausgekommen. (^ ^)
Also, schönen Abend noch, ciao!
Antwort von:  silentrain
08-20-2017 22:14
Ja die schüchternen können ganz schön erschreckend werden o. o aber naruto hat seinen anteil daran, er lässt sie ja ziemlich viel alleine und das ist bestimmt nicht einfach ^^ und die haben es geliebt gefüttert zu werden muss auch mal sein^^
Von:  Kaninchensklave
2017-08-20T16:59:30+00:00 08-20-2017 18:59
ein tolles Kap

tja vor der Hausherrin kann niemand was verheimlichen und HInata braucht nicht mal ihre Byakugan dazu das schafft sie bei Ihrer Familie auch so, wenn die Bewohner von Konoha wüssten das ihr so furchtloser Hokage bei einem Bösen Blcik seiner Frau in die Knie geht wäre er das Gesprächsthema nummer eins im Dorf xDDDDDDDDDD

aber besser eingeständniss als den Bösen Blick zu riskieren ist Borutos Motto immerhin mit seiner Mama will sich keiner anlegen
so nett und sanft sie auch ist so schnell laufen alle wenn sie mal wütend ist und Naruto weiss wie es dann ist
Naruto durfte das ein paar mal geniessen auch während der Schwangerschaften sobald die Hormone verrückt spielen

Sai würde sicher gerne öfter solche Kochwettbewerbe geniessen und auch Inojin hat sich nicht beschwert
warum auch denn beide konnten sich mal richtig vollstopfen xDDDDDDDD

GVLG
Antwort von:  silentrain
08-20-2017 20:35
Wenigstens war Boruto ehrlich und er hat sich nichts einfallen lassen. Also war alles paletti^^
genau lieber böse gucken als böse ausgeschimpft zu werden :)
und bei Sai und Shikamaru wurden mal die Rollen getauscht. War ja auch nur eine Spontanidee^^
Antwort von:  Kaninchensklave
08-20-2017 20:38
die klasse war aus der sicht von Sai ^^


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