Er sitzt versunken in der Nacht
starrt stumm ins Feuer einer Kerze
und fragt sich was sein Leben macht.
Es Sprechen, wie immer, Kopf und Herze:
Wie sieht wohl der Himmel aus?
Mein Blick ist auf den Boden gerichtet.
Erinner’ Dich! Lerntest Du nichts daraus?
Staub liegt da, wo sich nichts bewegt, geschichtet.
Was bringt sie Dir wohl, die Zukunft?
Ich lebe jetzt im Augenblick.
Höre doch mal auf Deine Vernunft!
Wichtig ist der Seele Glück!
Wie kannst Du so ohne Verstand
trotz allem Erinnerungsschmerz
Dich fallen lassen in eine Hand
und Dich ihr anvertrauen, Herz?
Ich bin und seine Hand ist frei,
ich genieße nur das jetzt und hier.
Es ist mir zwar nicht einerlei,
doch ist die Zukunft nicht bei mir.
So sitzt er im nachhaltigen Glanz,
versteht nicht, was sein Leben macht.
verstehen kann er doch nie ganz
und will es nicht, denn sein Herz lacht.